Posted tagged ‘Jerusalem Post’

Die neuesten Video-Nachrichten zu Gilad Shalit

18. Oktober 2011

HonestReporting Media BackSpin, 18. Oktober 2011

Weiterhin auf Jerusalem Online mit den neuesten Nachrichten.

War Larry Derfner zu Recht gefeuert worden?

30. August 2011

HonestReporting Media BackSpin, 30. August 2011

Falls Sie den Furor um Larry Derfners Artikel über die Anschläge in Eilat und den palästinensischen Terror nicht verfolgt haben sollten: die Jerusalem Post hat den altgedienten Kolumnisten gefeuert.

Der ursprüngliche Kommentar „Die schreckliche, unvermeidliche Wahrheit über den palästinensischen Terror“ – veröffentlicht auf Derfners eigenem Blog – rechtfertigt palästinensischen Terror:

Auch wenn ich glaube, dass die Palästinenser das Recht haben, gegen uns Terror zu verüben, will ich nicht, dass sie das tun; ich will nicht sehen, dass Israelis getötet werden, und als Israeli hätte ich alles unternommen, was geboten wäre, einen Palästinenser davon abzuhalten, einen meiner Landsleute zu töten, gleich ob er dazu gezwungen worden wäre oder nicht….

Welche Palästinenser auch immer es waren, die letzte Woche nahe Eilat die acht Israelis getötet hatten, wie widerwärtig ihre Ideologie auch war, sie hatten das Recht, diesen Anschlag zu verüben. Sie hatten das gleiche Recht, für ihre Freiheit zu kämpfen, wie jede andere unfreie Nation in der Geschichte.

Wegen des heftigen Gegenwinds hatte Derfner seinen Beitrag wieder gelöscht und sich entschuldigt ((unsere Kollegen von CAMERA hatten es neu eingestellt). Aber die Jerusalem Post feuerte den Kolumnisten mit der Begründung Derfner gegenüber, dass sie Abonnementkündigungen erhalten hatte.

Ich habe genug Blog-Beiträge gelesen, die Derfners Kommentar und Entschuldigung bewerten, aber ich möchte wissen, was die [unsere] Leser denken. Deshalb stelle ich das Thema noch einmal zur Diskussion.

Wurde Larry Derfner zu Recht von der Jerusalem Post gefeuert?

Chefredakteur der Jerusalem Post erklärt Rücktritt

13. Juni 2011

HonestReporting Media BackSpin, 13. Juni 2011

Wir bedauern, dass David Horovitz seinen Rücktritt als Top-Redakteur der Jerusalem Post bekanntgegeben hat.

Horovitz war regelmäßiger Referent bei Veranstaltungen von HonestReporting, darunter unsere Mission to Israel. Während seiner Amtszeit sorgte Horovitz dafür, dass die JPost zu einer der meistgelesenen und glaubwürdigsten Quellen zu Nahost- und Israel-Nachrichten wurde.

Steve Linde wird Horovitz’s Aufgaben übernehmen.

Al-Manar-Berichterstattung dient der Grenzausspähung durch die Hisbollah

7. Dezember 2009

HonestReporting Media BackSpin, 7. Dezember 2009

Die Hisbollah verwischte letztes Wochenende wieder einmal die Grenze zwischen ihrem so genannten „militärischen“ und dem „Medienflügel“ und setzte damit vermutlich westliche Korrespondenten vermehrtem Risiko aus.

Mehdi Kanso, Geheimdienstchef der Gruppe, der 2006 an der Verschleppung der IDF-Reservisten Ehud Goldwasser und Eldad Regev beteiligt gewesen war, wurde kürzlich dabei erwischt, wie er die israelisch-libanesische Grenze ausspionierte. Man geht allgemein nicht davon aus, dass die Hisbollah unmittelbar an der Grenze operiert – was also erzählte Kanso der UNIFIL-Patrouille? Dazu die Jerusalem Post:

Offensichtlich wurde Kanso gestattet, mit seinem Filmequipment  ins Grenzgebiet einzureisen, nachdem er der UNIFIL erzählt hatte, dass er für Al-Manar erbiete, den TV-Sender der Hisbollah.

Diese Tatsache konfrontiert das Committee to Protect Journalists (CPI) neuerlich mit einer Tatsache:  Es ist angemessen, vom CPJ zu erwarten, dass es Kanso zurechtweist, weil dessen Stunts andere Journalisten in Gefahr bringen. Aber 2006 prangerte die Gruppe idiotischerweise israelische Luftangriffe auf den Sendergebäudekomplex von Al-Manar an, als sie schrieb:

Auch wenn Al-Manar als  Propagandaplattform für die Hisbollah dienen dürfte, sieht es nach Beobachtung und Analyse seiner Berichterstattung durch das CPJ heute nicht danach aus, dass es irgendwie erkennbar einer militärischen Funktion dient.

Ein Kommentar in der Washington Times, auf den ich mehrmals verwiesen hatte, veranschaulicht die Fehler in der CPJ-Logik:

Wie aber das Finanzministerium klarstellte, geht es nicht um Al-Manars Rolle als Fernsehsender, sondern um seine unterstützende Rolle bei den Aktivitäten der Hisbollah, einer Organisation, die mehr Amerikaner ermordet hat als jede andere Terrorgruppe, Al Qaida ausgenommen.

„Jede Organisation, die von einer Terrorgruppe geführt wird – ob sie sich als Wohltätigkeitseinrichtung, Wirtschafts- oder Medienunternehmen tarnt – ist ebenso schuldig wie die Terrorgruppe selbst“, sagte Stuart Levey, Unterstaatssekretär im Finanzministerium und zuständig für die Verfolgung der Geldwäsche von Terrororganisationen.

Dazu passend: Terrorist Television

Facebook Hass-Gruppe beißt ins Gras

26. November 2009

HonestReporting Media BackSpin, 26. November 2009

Kompliment  an die Jerusalem Post wegen ihrer Anfrage, die dazu führte, dass Facebook eine Gruppe vom Server entfernte, die dazu aufgehetzt hatte, „Juden zu töten“.

Die von einer Gruppe mit dem Namen „Anti-Semitism“ geführte Seite listete in einer Newsgroup Dutzende von Mitgliedern mit dem Slogan „Wir hassen Juden, also müssen wir sie umbringen“ auf.

Sie enthielt auch ein Fotoalbum mit dem Label „Wir müssen die Juden umbringen“, darin zahllose antisemitische Abbildungen.

Darauf von der Jerusalem Post am Montag angesprochen, nahm Facebook die Seite innerhalb weniger Stunden vom Server.

Die Wahrheit kommt ans Licht: Hamas-Verbrechen

2. Februar 2009

HonestReporting Media BackSpin, 2. Februar 2009

Palästinensische Gefangene berichteten israelischen Verhörbeamten von schweren Misshandlungen der Hamas. Unter den Bekräftigungen, die von der Jerusalem Post aufgeführt wurden:

• Schulen als Abschusseinrichtungen benutzt

• Missbrauch von Lebensmittelkarten, um Menschen zu ködern und Ausschluss für die, die sich weigerten.

• Humanitäre Hilfe gewaltsam in Besitz gebracht und gewinnbringend verkauft.

• Zivilsten erschossen, die als Ziel wegen ihrer Hauslage dienten und sich dagegen wehrten.

• Kinder benutzten, um Waffen in ihren Häusern zu lagern und IDF-Aktivitäten in der Kampfzone auszuspähen.

• Politische Gegner foltern.

Die Lügen und falschen Darstellungen wurden vorhergesagt; aber die Berichterstattung von Globe & Mail, BBC, dem Spiegel und The Age sagen letztendlich alles über die Wahrheit in Gaza aus.

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Das Hass-Netz

30. Juni 2008

honestreporting Media Backspin, 30. Juni 2008

The Jewish SpiderZiv Hellman beschreibt in der Jerusalem Post detailliert, wie Antisemitismus im Web 2.0 funktioniert:

Das Innovationstempo versetzt Hassgruppen in die Lage, ihre Techniken permanent zu verbessern. Die Einführung von Web 2.0, das zum Informationsaustausch und Zusammenarbeit anregt – hatte zur Folge, dass immer mehr Videoseiten, soziale Netzwerke, Spiele, Blogs und dreidimensionale virtuelle Welten von den Händlern des Hasses in Beschlag genommen wurden, sobald sie auf dem Markt waren…

Experten sind besorgt wegen der Auswirkungen, die diese neuen Medien auf junge Menschen und leicht beeinflussbare Charaktere haben.

Den vollständigen Artikel können sie hier [in Englisch] lesen….

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