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Wie man über den Gaza Konflikt sprechen sollte

31. Juli 2014

Alex Margolin, HonestReporting, 28. Juli 2014 (übersetzt von Cora)


Die internationalen Medien sind Komplizen bei den Plänen der Hamas …
Sie sprechen die Hamas wirkungsvoll von der Schuld frei, die Bewohner Gazas als menschliche Schutzschilde zu benutzen.
Michael Oren
Ehemaliger israelischer Botschafter in den USA
21. Juli 2014 auf CNN

Während der Gaza Konflikt in seine dritte Woche geht, sind eine Reihe umstrittener Aussagen aufgetaucht. Über diese Aussagen ist sehr viel gesagt und geschrieben worden und die besten davon haben wir hier zusammentgetellt.

<strong1. Die moralischen Grundlagen für Israels militärischen Feldzug

Bevor man sich in irgendeiner Form für die Verteidigung der militärischen Aktivitäten engagiert, ist es wichtig zu erst einmal zu verstehen, warum Israel überhaupt kämpft.

Niemand hat diese Unumgänglichkeit des Kampfes besser dargestellt als Ha’aretz-Kolumnist Ari Shavit:

Wofür kämpfen wir? Um unser Zuhause. Das jüdische Volk war ein Volk ohne Heim, dass das Unmögliche schaffte und sich ein Zuhause schuf. Der Staat Israel ist ein Wunder. Wir dürfen dieses Wunder nicht aufgeben. Wir dürfen es nicht gefährden und dürfen es nicht als Selbstverständlichkeit nehmen. Wenn dunkle Mächte es zerstören wollen, müssen wir es verteidigen. Wenn scheinheilige und selbstgerechte Kräfte versuchen, es zu schwächen, müssen wir es stärken. Wir sind von der neuen Gefahr des muslimisch-arabischen Chaos umgeben. Feinde versuchen unser Blut an unseren Mauern zu vergießen.

Wir müssen stark sein gegen die teuflischen Tunnel und verfluchten Raketen, die uns bedrohen. Wir haben es vergessen, wie wir es sagen sollen und manchmal tun wir uns sogar schwer, es zu flüstern, aber wir sind im Recht. In dieser traurigen, schrecklichen Geschichte sind wir im Recht.

2. Zivile palästinensische Opfer

Die moralische Stellung Israels wird von der Presse durch Berichte von zivilen Opfern oft angegriffen. Wenn Zivilisten einen hohen Prozentsatz an der gesamten Anzahl der getöteten Menschen ausmachen, bedeutet das entweder, dass Israel zu aggressiv ist oder nicht vorsichtig genug auf Hamasterroristen zielt.

Jedes zivile Opfer auf beiden Seiten ist eine Tragödie für die Familien der Opfer sowie für die Palästinenser und die Israelis. Ihre Zahl muss genau angegeben werden, ohne Rücksicht auf politische Empfindlichkeiten.

Doch laut einiger Geheimdienstexperten sind die öffentlich vom von der Hamas geführten Gesundheitsminiserum in Gaza herausgegebenen Zahlen, die dann von den Nachrichtenagneturen weltweit verbreitet werden, bewusst aufgeblasen, um weltweite Opposition gegen Israels Militäraktion aufzubauen.

Viele der Zahlen, die von der UNO oder anderen internationalen Organisationen später genannt werden „sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben wurden“, sagt Reuven Ehrlich, der Direktor des Meir Amit Intelligence and Terrorism Information Center, gegenüber der New York Times. „Sie basieren größtenteils auf palästinensischen Quellen in Gaza, welche ein offensichtliches Interesse daran haben, dass wir viele Zivilisten töten.“

Sein Zentrum hat die Unfälle gründlich untersucht. Um die genauen Identitäten der Toten festzustellen, untersuchten die Mitarbeiter des Zentrums die Hintergründe der Personen auf palästinensischen Webseiten, suchten nach Informationen über ihre Beerdigung und andere Hinweise, die Licht auf die tatsächliche Beschäftigung der Person werfen könnten.

Militärische Quellen sagen, dass die palästinensischen Behörden in Gaza jeden jungen Mann, der keine Uniform trägt, als Zivilist zählen, auch wenn er in terroristische Aktivitäten involviert war und damit von der IDF als legitimes Ziel gesehen wird.

Journalisten, die die Gewalt in Gaza decken, verwiesen subtil darauf, dass sich Hamasterroristen hinter den palästinensischen Zivilisten verstecken. Wie HonestReporting letzte Woche berichtete, versucht die Hamas alles, um seine aktiven Terroristen unter den Zivilisten zu verstecken. Israels ehemaliger Botschafter in den USA, Michael Oren, nimmt auch die Medien, die durch ihre Berichte über angeblich zivile Opfer der Hamas in die Hände spielen, in die Pflicht.

Die Hamas weiß sehr genau, dass der Aufbau eines weltweit führenden, zivilen Verteidigungssystems und das völlige Fehlen eines solchen in Gaza zu einer großen Kluft zwischen israelischen und palästinensischen Opfern führen wird. Dieser Unterschied, das weiß die Hamas, wird in den Fokus der medialen Aufmerksamkeit geraten und zu Anschuldigungen, dass Israel sein Kräfte unverhältnismäßig einsetzt.

Und vor allem weiß die Hamas um die Kraft schockierender Bilder – einige werden von den Gemetzeln in Syrien und Irak und sogar aus Hollywood-Horrorfilmen kopiert – die die öffentliche Meinung entzünden. Unter dem zunehmenden Druck werden die Regierungen Verurteilungen Israels wegen Kriegsverbrechen durch die UNO unterstützen. Die Raketen der Hamas können Israel nicht zerstören, aber internationale Sanktionen können es daran hindern, sie abzuwehren.

3. Die Terror Tunnel der Hamas

Manchmal ist der beste Beleg für die Notwendigkeit das Netzwerk der Terrortunnel der Hamas zu zerstören, dass man zeigt, wie sie aussehen. Hier sind ein paar Beweisfotos, die beides zeigen, sowohl die ausgefeilte Art, mit der diese Tunnel von der Hamas gebaut wurden als auch die Unmengen von Zement und anderen Baumaterialien, die in ihren Bau geschleust wurden.

Man muss daran erinnern, dass diese Tunnel, von denen viele auf der israelischen Seite des Gazastreifens enden, dazu gebaut wurden, es der Hamas zu ermöglichen furchtbare Terrorattacken auszuführen und Waffen zu schmuggeln, mit denen sie auf israelische Zivilisten schießen wollten. Die Zerstörung der Tunnel erschwert es der Hamas Israelis zu bedrohen und es mach Israel leichter eine friedliche Lösung des Konflikts durchzusetzen.

4. In zwei UNWRA Schulen werden Raketen entdeckt

Israels Feststellung, dass die Hamas-Terroristen ihre Waffen in zivilen Gebieten verstecken, wurde durch die getrennte Entdeckung von in zwei Schulen in Gaza versteckten Waffen bestätigt, die von der UN Relief Works Agency (UNRWA) betrieben werden.

Kurz nach dem zweiten Zwischenfall trat der israelische Botschafter in den USA, Ron Derner, bei CNN auf und fragte, warum dies in den Nachrichten kaum berichtet wird.

Die Kraft seiner Darstellung und wie er das Interview führte, weisen diesen Sender in seine Schranken.

Israel unter Beschuss: Operation schützende Schneide

9. Juli 2014

Simon Plosker, HonestReporting.com, 8. Juli 2014

Israel sieht sich einmal mehr gezwungen militärisch gegen die Hamas im Gazastreifen vorzugehen. Hier sind einige der Schlüsselpunkte und -Informationen zur Operation Schützende Schneide.

Israel unter Beschuss

Seit Beginn des Jahres 2014 haben Terroristen aus dem Gazastreifen mehr als 540 Raketen auf unschuldige israelische Zivilisten geschossen. Raketenfeuer gefährdet mehr als 3,5 Millionen Menschen, die innerhalb der Reichweite der Raketen des Gazastreifens leben – rund 40% der Bevölkerung Israels. Es hat eine dramatische Eskalation des Raketenfeuers gegeben, da während des vergangenen Monats rund 240 Raketen geschossen wurden und mindestens 40 Raketen das südliche Israel alleine Montagabend trafen.

Wir sind entschlossen den Terrorkapazitäten und -infratstruktur der Hamas einen beträchtlichen Schlag zu versetzen, jede vom Gazastreifen ausgehende Bedrohung der israelischen Souveränität zu eliminieren und die Stabilität in der südlichen Region wiederherzustellen. Terroristen, die Aggression gegen Israel begehen, werden einen persönlichen Preis zahlen und die Folgen ihres Handelns tragen müssen.
Oberstleutnant Peter Lerner, IDF-Sprecher

Die IDF hat die Operation Schützende Schneide eingeleitet, um Israels Zivilisten gegen den Hamas-Terror zu verteidigen

Bei dieser Operation geht es nicht um Bestrafung, wie sie die Schlagzeile von SkyNews unten andeutet. Die Operation Schützende Schneide soll die Raketen stoppen.

Israel bombardiert den Gazastreifen, um das Raketenfeuer zu ahnden

Die Hamas traf die Entscheidung zur Eskalation und wird daher einen schweren Preis dafür zahlen. Israel hat versucht die Lage zu deeskalieren, indem es der Hamas Waffenruhen anbot. Die Times of Israel schreibt:

Die arabische Tageszeitung Al-Hayat berichtet, dass Israel die Hamas und den Islamischen Jihad über Ägypten am Montag warnte, wenn das Raketenfeuer weiter gehe, werde die IDF heftig reagieren.

„Israel wird den Gazastreifen mit harter Hand schlagen, wenn die zwei Bewegungen keine Waffenruhe akzeptieren“, sagte ein hochrangiger offizieller Vertreter Ägyptens Repräsentanten der beiden Organisationen, hieß es von eine palästinensischen Offiziellen.

Die Operation startete Montagabend, als die IDF rund 50 Ziele angriff, darunter Raketenabschusssysteme und versteckte Abschussrampen, Tunnel, Trainingslager, Waffenlager, die Häuser von Hamas-Terroristen und andere Bereich terroristischer Aktivitäten.

Hier können Sie sehen, wie die IDF am Montagabend zwei Terrororte beschießt:

Kein Land der Welt würde eine Situation hinnehmen, in der in den Wochen nach der Entführung dreier israelischer Teenager fast 300 Raketen und Mörser aus dem Gazastreifen auf israelische Bevölkerungszentren geschossen worden sind.

Hamas-Raketen

Seit der Operation Wolkensäule im Jahr 2012 hat die Hamas die Größe und Stärke ihres Raketenarsenals verstärkt. Sie besitzt derzeit 10.000 Raketen und Mörsergranaten, darunter Langstrecken-Raketen wie die FAjr-5. Im IDF-Video unten sehen Sie mehr dazu:

Der Raketenabwehrsystem Eiserne Kuppel hat sich als bemerkenswert effektiv erwiesen. Aber kein Raketenschild dieser Art bietet 100% Schutz. Es gibt auch eine nur eine begrenzte Anzahl der Batterien der Eisernen Kuppel, um die gesamte Region abzudecken. Israelische Opferzahlen sind zwar im Verhältnis zur Zahl der geschossenen Raketen gering gewesen, aber das liegt nicht an fehlender Motivation seitens der palästinensischen Terroristen, die versuchen so viele Tote und Verletzte wie möglich zu verursachen.

Seien Sie vorbereitet auf Pallywood

HonestReporting hat in der Vergangenheit schon viele Beispiele von Pallywood entlarvt, bei denen Fotos oder Videos gestellt oder abgeändert wurden, um den Propagandawert für die Palästinenser zu maximieren. Es ist also einigermaßen erfreulich, dass die BBC endlich zugegeben hat, dass dies ein Problem sein könnte:

Im Verlauf der vergangenen Woche ist der Hashtag #GazaUnderAttack Hunderttausende Male genutzt worden, oft um Bilder zu verbreiten, von denen behautet wird, sie zeigten die Auswirkungen israelischer Luftangriffe auf den Gazastreifen.

Eine Untersuchung von #BBCtrending hat festgestellt, dass viele dieser Bilder nicht aus dem aktuellen Konfliktgeschehen oder auch gar nicht aus dem Gazastreifen stammen. Einige entstanden bereits 2009 und andere in Konflikten in Syrien und dem Irak.

http://www.bbc.co.uk/emp/embed/smpEmbed.html?playlist=http%3A%2F%2Fplaylists.bbc.co.uk%2Fnews%2Fmagazine-28198163A%2Fplaylist.sxml&title=%23BBCtrending%3A%20Are%20%23GazaUnderAttack%20images%20accurate%3F&product=news

Israel gegen Behauptungen übertriebener Gewaltanwendung verteidigen

Palästinensische Raketen sind keine „selbst gebastelten Flugkörper“ – sie sind tödlich und bedrohen eine große Anzahl israelischer Bevölkerungszentren. Der Status Gazas als Terrorbasis ist ebenfalls als Ergebnis der Quantität der verbesserten Waffen verstärkt worden, die aus dem Sudan, Libyen und dem Iran eingeschmuggelt werden und eine noch größere Bedrohung der israelischen Zivilbevölkerung darstellen.

Aufgrund früherer Erfahrungen ist es nur eine Frage der Zeit, bis einige der internationalen Medien Israel wegen der Anwendung „übertriebener“ oder „unverhältnismäßiger Gewalt“ zur Erreichung seiner Ziele kritisieren. Bereiten Sie sich darauf mit unserer folgenden Diashow vor:

http://image.slidesharecdn.com/digdipl-excfrc-17a-111017004444-phpapp01/95/defending-israel-against-claims-of-excessive-force-1-638.jpg?cb=1373525667

Wie Sie helfen können

Das Schlachtfeld in den Medien ist immens wichtig. Israel wird nur dann Spielraum eingeräumt effektiv mit der Hamas im Gazastreifen umzugehen, wenn die Öffentlichkeit in den westlichen Staaten begreift, warum genau Israel handelt und welche Maßnahmen es einsetzt, um zivile Opfer zu vermeiden.

HonestReporting wird Sie mit Eilmeldungen und Meldungen zur Entwicklung auf dem Laufenden halten sowie die Meiden in den kommenden Tagen beobachten.

Folgen Sie HonestReporting auf Facebook und Twitter.

Sie können auch dem IDF-Blog folgen sowie vertrauenswürdigen Nachrichtenquellen wie der Times of Israel und der Jerusalem Post.

Lesen Sie auch Krieg im Gazastreifen: 5 Tipps, wie man sich die Nachrichten sortiert und in den sozialen Medien verantwortlich teilt.

Israels Online-Antwort auf die palästinensische UN-Abstimmung

24. September 2011

HonestReporting Media Backspin, 22. September 2011

Selbst in den Gefilden der öffentlichen Diplomatie wird Israel dafür herausgegriffen, dass es sich verteidigt. Nehmen Sie diesen Artikel aus Politico, der ein Profil des neuen Medienbüros der IDF erstellt:

Die IDF ist auch in den sozialen Medien aktiv; sie hat Konten bei Twitter (auf Englisch, Französisch und Arabisch), der Foto-Intenetseite Flickr und der Video-Internetseite YouTube. „Wir haben vor erst einem Monat eine [Facebook-] Seite angefangen – jetzt haben wir schon 127.000 ‚Freunde‘“, prahlte [Oberstleutnant Avital] Leibovich.

Das Internet ist mit einer riesigen Menge antiisraelischem und sogar antisemitischen Inhalt gefüllt – warum also ziehen es die Medien vor, aus Israels PR-Anstrengungen eine Story zu machen? Werkzeuge wie Facebook und YouTube sind dazu da, von jedermann genutzt zu werdne. Doch wenn Israel und seine Unterstützer diese Plattformen völlig legitim nutzen, greifen die Medien das als etwas heraus, das in die Nachrichten gehört.

In den nächsten Tagen wird bei den Vereinten Nationen eine diplomatische Schlacht mit einem riesigen Potenzial an Folgen über den einseitigen Antrag der Palästinenser auf Eigenstaatlichkeit stattfinden. Gleichzeitig wird eine öffentliche diplomatische Schlacht geschlagen, um genau zu erklären, warum die USA, Israel und viele andere europäische und westliche Demokratien gegen diesen Kurs der Palästinenser sind.

Die Botschaft ist klar – eine Erklärung der palästinensischen Eigenstaatlichkeit in der UNO wird nichts dazu beitragen, das ultimative Ziel des Friedens zu erreichen. Nur direkte Verhandlungen zwischen den beiden Parteien können ein Ende des Konflikts bringen und den Palästinensern (wie den Israelis) eine bessere Zukunft ermöglichen.

Um Israels Anstrengungen online zu helfen, haben viele Organisationen, darunter HonestReporting, im Vorfeld der Abstimmung bei der UNO Videos produziert. Bitte sehen Sie sich unten ein paar davon an und verbreiten Sie sie so weit wie möglich an Ihre Freunde, Familie und über soziale Medien wie Facebook.

Wenn eine entscheidende Menge Menschen hinter ihnen steht, werden diese Videos über die Gruppe von Israels traditionellen Unterstützern hinaus gesehen.

Die Wahrheit über den Friedensprozess

Danny Ayalons letztes Video „The Truth About the West Bank“ wurde als eine derartige Bedrohung der verzerrten palästinensisch Geschichtsdarstellung angesehen, dass PA-Sprecher es öffentlich verurteilten. Jetzt ist der stellvertretende israelische Außenminister rechtzeitig vor der UNO-Abstimmung mit seinem neuesten Blick auf „The Truth About the Peace Process“ (Die Wahrheit über den Friedensprozess) wieder da:

Lassen Sie sich nicht täuschen – Israel will Frieden

HonestReportings neuestes Video fragt, ob die Medien Sie bezüglich eines Friedens im Nahen Osten täuschen. Folgen Sie nicht der Herde – sehen Sie sich das Video an und finden Sie heraus, warum Israel nicht das Hindernis zum Frieden im Nahen Osten ist, und lesen Sie HonestReportings resources page, um mehr zu erfahren.

Wirkliche Partner. Echter Friede – Frieden zwischen Israelis und Palästinensern durch direkte Verhandlungen

Dieses Video aus der RPRP-Initiative fordert ein Ende des israelisch-palästinensischen Konflikts durch direkte Verhandlungen mit verantwortungsvollen Partnern.

[YouTube=http://www.youtube.com/watch?v=ZsbDAMwXkXo]

Keine Bedingungen, keine Tabus – einfach hinsetzen und mit einander reden

Israels Außenamtssprecher Yigal Palmor richtet einen direkten Appell an die Palästinenser, sie sollten an den Verhandlungstisch zurückkommen. Seine Botschaft an die palästinensischen Nachbarn: „Ihr könnt dem Unvermeidlichen nicht entkommen. Ohne Israel werdet ihr keinen Frieden und keine Eigenstaatlichkeit erreichen.“

[YouTube=http://www.youtube.com/watch?v=eQ0oE_dbhSo]

Es gibt viele mögliche Szenarien, die als Ergebnis der Ereignisse in der UNO eintreffen können. Aber haben die Medien bereits entschieden, wie sie über den palästinensischen Antrag auf Eigenstaatlichkeit bei der UNO berichten? Zu ihren Gunsten muss man vielen Medienorganen zugute halten, dass sie die inhärenten Gefahren dieser Situation anerkannt haben, unter ihnen: The Washington Post, LA Times, The Times of London (nur für Abonnenten), The Australian, New York Post, Baltimore Sun und Wall Street Journal.

Andere werden wahrscheinlich die israelische Opposition zu einer palästinensischen Eigenstaatlichkeits-Erklärung zu diesem Zeitpunkt als „gegen den Frieden gerichtet“ formulieren, trotz der Appelle des israelischen Premiers Netanyahu, die Palästinenser mögen an den Verhandlungstisch zurückkommen.

Da die Chancen Israels in der UNO gegen den jüdischen Staat stehen, hat es alles Recht, sicherzustellen, dass seine Bedenken überall in der Welt zur Kenntnis genommen werden. Sie können bei der Verbreitung dieser Videos und weiteren Materials helfen. Wenn Israel in der Vergangenheit die sozialen Medien für seine Sache eingesetzt hatte, wurde ihm von der BBC „Propaganda“ vorgeworfen; israelische Sprecher wie Mark Regev wurden mit fast teuflischen Begriffen dargestellt.

Trotz der Tatsache, dass die propalästinensische oder antiisraelische Seite praktisch eine Online-Armee hat, die für sie eintritt, wird nur die Online-Fürsprache Israels von einigen behandelt, als sei das ein illegitimes Unterfangen. HonestReporting ist dafür in zahlreichen Fällen unter Feuer genommen worden.

Israel hat das Recht, in diesem kritischen Moment gehört zu werden. Verbreiten Sie diese Videos; und wenn Sie anderes Material finden, das Sie empfehlen wollen, stellen Sie es in den Kommentaren am Ende dieser Seite ein, damit andere sie sehen und verbreiten.

Verleumdungen 2.0

27. März 2008

honestreporting Media BackSpin, 27. März 2008

Nettes Frage-und-Antwort-Spielchen in der Jerusalem Post mit Professor Richard Landes (Abbildung) über Pallywood, Hasbara und Verleumdungen in der Welt des Web 2.0.

Leseempfehlungen heute

24. März 2008

honestreporting Media BackSpin, 24. März 2008

Macht der Symbolik. Hasbara ist nicht in der Lage, auf den Gebrauch von Symbolen durch die Hamas zu reagieren, die die Gefühle ansprechen.

Palästinensische Ausstellung zeigt Kinder im Verbrennungsofen. Raten Sie mal wer die Nazis sind.

Jüdische Gruppe will YouTube von antisemitischen Videos säubern. Eine deutsche jüdische Organisation geht gegen Google vor – wegen “Unterstützung und Aufruf zu Rassenhass und Diskriminierung auf YouTube“.

Weist die Journalisten aus! Da sich niemand Israels Al-Jazeera-Boykott angeschlossen hat, schlägt Noah Pollak vor, dass Israel ein Schritt weiter geht.

Land voll Milch und Firmenneugründungen. Endlich gute Nachrichten.

Einsame Bloggerin tritt gegen UNO an. UNO korrigiert Webseite, nachdem Liza Rosenberg auf eine Ketten-E-Mail reagierte.

Letztes Lebewohl. Antirassismusblog sagt „Genug ist genug“ (Sehr schade!, d. Übersetzer).

Zehn größte Zeitungen sollten sich zusammentun, um Yahoo zu kaufen. Ist es an der Zeit, herkömmliche Redakteure durch algorithmische Manager zu ersetzen, die Artikel auf hohe Zugriffszahlen pushen?

Mubarak wird in Moskau Nukleargeschäft abschließen. Der Atomreaktor wäre ab 2017 betriebsbereit.

Saddam Hussein erhielt von der PA Informationen über Zielorte in Israel. Dokumente belegen, dass Repräsentanten von Force 17 und Hamas in Kontakt mit dem irakischen Geheimdienst standen.

Gegen Associated Press den Spieß umdrehen.