Archive for the ‘Europ. Medien und Nahost’ category

Ein giftiger Echo-Raum

5. Februar 2016

Pesach Benson, HonestReporting, 2. Februar 2016

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Stephen Pritchard, Leserredakteur des Guardian, verkündete vor kurzem, das Blatt wolle die Leserkommentare im Bereich “Comment Is Free” künftig beschränken. Dies gelte für drei “sensible” Themen: Rasse, Einwanderung und Religion.

Warum diese speziellen heiligen Kühe?

Gewisse Themen — insbesondere Rasse, Einwanderung und Islam — führen zu nicht hinnehmbaren Mengen garstiger Kommentare, so unsere Chefredakteurin Mary Hamilton. “Die überwältigende Mehrheit dieser Kommentare tendiert in Richtung Rassismus, Beleidigung verletzlicher Opfer, Beleidigungen des Autors und Herumtrollen. Die sich daraus ergebenden Konversationen unter der Gürtellinie bringen sehr wenig Wert, führen aber zu Konsternation und Besorgnis unter unseren Lesern und auch unseren Journalisten”, sagte sie letzte Woche. …

Dies ist kein Rückzug vom Kommentieren als Ganzes, sagte sie; es ist jedoch das Eingeständnis, dass bestimmte Konversationen auf internationaler Ebene toxisch geworden sind — “eine Veränderung in der öffentlichen Mainstream-Meinung und der benutzten Sprache, welche wir auf unserer Seite nicht wiedergegeben oder unterstützt sehen wollen”.

Israelische Aktivisten wissen exakt, was die Guardian-Chefredaktion da anspricht. Über Jahre war “Comment Is Free” eine giftige Kloake des Hasses auf den jüdischen Staat gewesen. Ich begrüße, dass der Guardian die übelsten Kommentare künftig ausschließen will, aber die überwältigende Zahl der Artikel, Reaktionen und Cartoons sind außerordentlich kritisch gegenüber Israel.

Sagen wir es direkt: Mainstream-Zionisten werden in “Comment Is Free” derartig verleumdet und geschmäht, dass die meisten keinerlei Zeit mehr dort verbringen. Comment Is Free feiert im März sein 10. Jubiläum. Es ist jedoch weit hergeholt, diese Sektion ein “Forum für echten Dialog über den israelisch-palästinensischen Konflikt” zu nennen.

Es gibt dort keine Inklusivität für Israel. Comment Is Free ist einfach ein Echo-Raum, in welchem Linke ihre Ansichten gegenseitig bestätigen und verstärken.

Geschichtsklitterung à la Robert Fisk

4. Februar 2016

Simon Plosker, HonestReporting, 1. Februar 2016

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Robert Fisk, den wir über die Jahre schon öfters kritisieren mussten, hat die zweifelhafte Ehre, seinen Namen dem Kunstverb “fisken” verliehen zu haben — also einen Zeitungsartikel oder einen Blogbeitrag (etc.) Punkt für Punkt zu widerlegen oder zu kritisieren.

Fisks jüngsten Beitrag im Independent möchten wir gar nicht widerlegen. Dort fragt er, ob Benjamin Netanyahu “verrückt geworden ist”, weil er die kürzlichen Kommentare von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon thematisiert hat. Was aus diesem Text aber wirklich heraussticht, ist Folgendes:

Kurz ein paar Worte über die Geschichte. Israel eroberte 1967 das Westjordanland. Es baute Kolonien auf dem Land, welches der Westen israelische “Siedlungen” nennt — ähnlich wie die “Siedlungen” im Wilden Westen, was ihnen einen beinahe europäischen Anstrich verleiht. Danach erkannte Israel, dass es von den USA und ihren Verbündeten für den Bau von Häusern für Ausländer (Israelis) auf dem Eigentum anderer Leute verurteilt wurde. Das ist exakt das, was die israelische Regierung tat und was viele Israelis seither in Frage gestellt haben, da es Israel zum “Besitzer” von Land außerhalb seiner eigenen von der UN anerkannten Grenzen machte — und dies macht Israel zum einzigen Land, das immer noch einen Kolonialkrieg betreibt.

Die Palästinenser — die rechtmäßigen Besitzer des Landes unter osmanischer (und britischer) Herrschaft — haben dies zu Recht als Diebstahl bezeichnet. Und das ist es auch. Land, das Palästinensern gehört, wurde von Israel für sein eigenes Territorium genommen, auch für seine Produkte — Gemüse und so weiter, welches illegal als israelisches Produkt in der EU verkauft wird, und als die EU sich darüber beschwerte, wurde sie bösartig als antisemitisch beschimpft. So wird Hass erzeugt.

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Robert Fisk

Fisks Geschichtsversion passt eindeutig nicht auf die Fakten. Fisken wir kurz seinen Text.

  • Israel eroberte 1967 nicht einfach so das Westjordanland. Fisk verschweigt, dass Israel als eines der Ergebnisse aus dem Sechstagekrieg die Kontrolle über jene Territorien errungen hatte. Im Sechstagekrieg hatte sich Israel erfolgreich gegen mehrere arabische Armeen verteidigt, die seine Existenz bedrohten.
  • Referenzen wie z. B. “Kolonien” und “beinahe europäischer Anstrich” portraitiert Israel fälschlicherweise als Eindringling ohne Verbindung mit dem Land. Ob man mit dem Siedlungsunterfangen nun einverstanden ist oder nicht — die historische Verbindung der Juden zum fraglichen Land ist unbestreitbar. Israelis sind keine “Ausländer”. Juden sind dort Eingeborene, quasi Ureinwohner.
  • Was sind Israels “von der UN anerkannte Grenzen”, die Fisk anspricht? Die sogenannte Grüne Linie wird von niemandem als offizielle Grenze gesehen, und zwar einfach weil es sich hier um eine Waffenstillstandslinie handelt: Dort standen die Armeen, als der Waffenstillstand ausgerufen wurde. UN-Resolution 242, die über die ganzen Jahre als Verhandlungsgrundlage gedient hat, fordert “sichere und anerkannte Grenzen” sowie einen Rückzug Israels aus im Jahr 1967 “besetzten Gebieten”, wobei mit Bedacht so formuliert wurde, dass nicht von “allen Gebieten” oder “den Gebieten” die Rede ist. Als Lord Caradon später gebeten wurde, die britische Position darzulegen, sagte er: “Es wäre falsch gewesen zu fordern, Israel solle zu seinen Positionen vom 4. Juni 1967 zurückkehren, denn jene Positionen waren künstlicher Natur und nicht wünschenswert.”
  • Wer sind die Palästinenser, welche “die rechtmäßigen Besitzer des Landes unter osmanischer (und britischer) Herrschaft” gewesen sein wollen? Auf diesem Gebiet hat es niemals einen souveränen Palästinenserstaat gegeben. Meint Fisk damit nur das Westjordanland oder den gesamten Staat Israel? Und hätten Palästinenser unter osmanischer Herrschaft das Land besessen, dann würde dies in Fisks Gedankenwelt bedeuten, sie seien die rechtmäßigen Eigentümer allen Landes vom Jordan bis zum Mittelmeer. Indes stahlen Juden kein arabisches Land.
  • Keinerlei Produkte wurden “illegal als israelisches Produkt in der EU verkauft”. Der Disput mit der EU betrifft die Etikettierungsrichtlinien und nicht etwa Gesetze gegen die Vermarktung von Produkten aus jüdischen Siedlungen. Woher auch immer diese israelischen Produkte stammen, sie brachen niemals irgendwelche Gesetze und tun dies auch heute nicht. Zudem hat auch Israel selbst niemals diese Richtlinien verletzt.

Und hier endet unser Fisken.

Der verschobene Fokus von Guardian und New York Times

30. Januar 2016

Yarden Frankl, HonestReporting, 26. Januar 2016

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Während wir dies schreiben, sind bereits einige Stunden seit dem Mord an der 24jährigen israelischen Frau Shlomit Krigman vergangen, die bei einem palästinensischen Terroranschlag erstochen wurde. Die Schlagzeilen von Guardian und New York Times blieben jedoch unverändert.

The Guardian:

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Die New York Times:

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Selbst wenn beide Schlagzeilen bald überarbeitet werden, um die tragische Entwicklung zu spiegeln, bleibt die Frage, warum sich die ursprünglichen Schlagzeilen auf die Angreifer konzentrieren und nicht auf die Opfer?

“Israelische Frauen Opfer von Terroranschlag” wäre eine akkuratere Schlagzeile.

Im Kontrast dazu hat der Guardian heute eine Schlagzeile für eine Story über eine Attacke in Schweden, die folgendermaßen aussieht:

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Warum der Unterschied in der Behandlung des Themas? Ist ein israelisches Terroropfer nicht dieselbe Berichterstattung wert wie ein schwedisches?

Schlichen sich diese Fehler durch die übergroße Eile ein, die beim Veröffentlichen einer Story an den Tag gelegt wird? Vielleicht. Aber wenn Eile ein solch großer Faktor ist, dann könnte man vernünftigerweise erwarten, dass die Artikel und Schlagzeilen bereits auf den neuesten Stand gebracht worden wären. Wenn man dann die konsistente Ausrichtung beider Blätter auf die Angreifer bei palästinensischen Terroranschlägen betrachtet und deren Fallenlassen der Opfer, dann scheint es, als ob beide Blätter genau diesen Stil bevorzugen.

***

UPDATE: Die New York Times hat den Artikel entsprechend überarbeitet, und der Guardian hat eine AP-Story veröffentlicht, in welcher der Tod von Shlomit Krigman beschrieben wird.

Die Times verortet den heiligsten Ort des Judentums ganz woanders

28. Januar 2016

Simon Plosker, HonestReporting, 26. Januar 2016

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Es ist ein nur allzu bekannter Fehler viel zu vieler Medien. Die Times of London hat folgende Bildunterschrift publiziert:

Naftali Bennett an der Klagemauer, der heiligsten Stätte des Judentums, während eines Besuchs von Jerusalems Altstadt

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Die Klagemauer ist nicht die heiligste Stätte des Judentums, sondern der Tempelberg. Die Klagemauer ist der den zerstörten antiken Tempel am nächsten gelegene Ort, an welchem Juden beten dürfen, und war Teil einer Stützmauer der Struktur des zweiten Tempels.

Abgesehen von der faktischen Irrigkeit dieser Bildunterschrift ist es wichtig sicherzustellen, dass “draußen” korrekte und akkurate Informationen zirkulieren. Dies gilt insbesondere zu einer Zeit, in welcher Israels Feinde die jüdische Verbindung mit Jerusalem und dem Tempelberg zu delegitimieren versuchen.

***

UPDATE

HRsuccess2Die Times hat die Bildunterschrift wie folgt geändert:

Naftali Bennett an der Klagemauer während eines Besuchs von Jerusalems Altstadt

Verschobene Prioritäten in der Times of London

21. Januar 2016

Simon Plosker, HonestReporting, 20. Januar 2016

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Die Times of London war eines der großen Mainstreammedien, welche den brutalen Mord an Dafna Meir und den Anschlag auf die schwangere Michal Froman ignoriert hatten. Es fällt ausgesprochen schwer zu verstehen, warum keiner der beiden grausamen Vorfälle der Times of London eine Erwähnung wert waren.

Und noch schwerer fällt es zu verstehen, warum der Times-Korrespondent Gregg Carlstrom anstelle der palästinensischen Terroranschläge auf israelische Juden hierüber schreibt:

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Ein solcher Artikel wird veröffentlicht, und der Mord an Dafna Meir wird vollkommen verschwiegen? Warum? Was hat diese Story an sich, dass sie Carlstroms Interesse erregt hat? Ist dies ein Beispiel für das fast besessen wirkende Bedürfnis der Medien und anderer, Israels Unvollkommenheiten zu fokussieren und aufzublasen?

Dass diese Story den Holocaust anspricht und unehrliche Israelis zum Thema hat, gibt einer Theorie der europäischen Voreingenommenheit gegenüber Israel Vorschub, die da lautet, Europäer erleichterten ihre Schuld bezüglich des Holocaust, indem sie israelische und jüdische Moral (bzw. deren Fehlen) dem Staate Israel und den Juden vorhalten.

Sagen wir es deutlich — Israel ist nicht kritikbefreit, und seine Unvollkommenheiten sollten nicht vor der Welt verborgen bleiben.

Die Story erschien auch im Daily Telegraph und in der International Business Times. Aber zumindest haben beide genannten Medien über die palästinensischen Messerattacken berichtet.

Dass Gregg Carlstrom und die Times of London die Anschläge ignoriert haben, ihnen die illegale Preisgestaltung israelischer Schulausflüge nach Polen jedoch eine Meldung wert waren, offenbart einfach nur deren verschobene Prioritäten, wenn es um Israel geht.

Palästinensischer Terrorismus keine Nachricht mehr wert?

19. Januar 2016

Simon Plosker, HonestReporting, 18. Januar 2016

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Selbst nach den haarsträubenden “Standards” palästinensischer Terroristen war der brutale Mord an einer israelischen Mutter Sonntagnacht in ihrem eigenen Zuhause besonders ruchlos. Dafna Meir, 38, war eine Krankenschwester, Mutter von vier Kindern und Pflegemutter von zwei weiteren.

Dass sie in der Siedlung Otniel in der Nähe von Hebron gelebt hat, sollte die Tat des Palästinensers, der in ihr Haus einbrach und sie erstach, in keinster Weise erklären, entschuldigen oder rechtfertigen. Laut den Berichten setzte sich Meir dem Angreifer tapfer zur Wehr und schützte damit drei ihrer Kinder, die sich zu jenem Zeitpunkt im Haus aufhielten. Die grausame Attacke wurde von ihrer 17jährigen Tochter miterlebt, die der IDF eine Beschreibung des Terroristen gab.

Angesichts der Natur der Attacke, des Tatorts, des relevanten Kontexts und der Tatsache, dass die Tochter Augenzeugin der Tat wurde, ist kristallklar, wer verantwortlich war. Nicht jedoch für die International Business Times:

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Warum steht das Wort “Palästinenser” in Anführungszeichen? Schon wieder scheint es, als wolle eine Zeitung die palästinensische Verantwortlichkeit für Terror verwässern.

Trotz dieser danebengegangenen Schlagzeile war die IBT eines der wenigen Mainstreammedien, welche den Terroranschlag überhaupt erwähnten. Bei CNN, NPR, Wall Street Journal, Times of London, Daily Telegraph, Guardian, Australian, Sydney Morning Herald und vielen anderen herrschte Schweigen.

Der Independent führte seine Basisdarstellung palästinensischen Opferleids unter der harten Hand Israels weiter und erwähnte den Terroranschlag in zwei Sätzen im 15. Absatz, quasi als Nachgedanke zu einem Bericht über palästinensische Gemeinden, die sich gegen die israelische Zerstörung der Häuser von Terroristen zusammentun.

Was die weitere Berichterstattung betrifft, so brachte Reuters (anders als die Associated Press oder AFP) nicht einmal einen einzeln stehenden Bericht über den Terroranschlag, sondern verpackte ihn als den “jüngsten Vorfall” in einem Sammelbericht über kürzliche Ereignisse.

Und die Berichterstattung der BBC enthielt praktisch keine Einzelheiten über den Mord, außer dass man Dafna Meir als Mutter Ende dreißig beschrieb. Statt dessen spiegelt die Schlagzeile das wahre Hauptaugenmerk der BBC — nämlich dass Dafna Meir in einer Siedlung lebte:

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Die kurze Schlagzeile auf der Nahost-Website der BBC ist noch übler:

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Die oben angeführte Berichterstattung bzw. Nichtberichterstattung wirft einige ernste Fragen für die Medien auf:

  • Wie blutrünstig muss ein palästinensischer Terroranschlag gegen Israelis denn sein, um einen Bericht zur Folge zu haben?
  • Warum spielen einige Medien noch immer die palästinensische Verantwortlichkeit für mörderischen Terrorismus herunter und stellen Palästinenser statt dessen als Opfer von israelischer Boshaftigkeit dar?
  • Warum sollte der Ort von Dafna Meirs Zuhause vom brutalen Mord an einer israelischen Mutter vor den Augen ihrer Kinder ablenken oder diesen rechtfertigen?

Leider kennen die die Antworten darauf wohl nur allzu gut.

Die Grüne Linie “zwischen Israel und Palästina” beim Independent

14. Januar 2016

Simon Plosker, HonestReporting, 13. Januar 2016

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Trotz der Ablehnungspolitik der Palästinenser und ihrem Terrorismus, trotz des weltweiten Dschihads und der beträchtlichen Gewalt, die den Nahen Osten und das Gebiet darum herum ergriffen hat, erregt nichts die Aufmerksamkeit der Medien mehr als israelische Siedlungen.

Jüngstes Ziel der palästinensischen Kampagne zur Isolation Israels ist die internationale Online-Unterbringungsgemeinschaft Airbnb, deren “Verbrechen” darin besteht, Unterkunfts-Inserate für israelische Gemeinschaften jenseits der Grünen Linie zuzulassen. Und noch schlimmer: Diese Siedlungen sind als israelisch gelistet!

Eines der Medien, das sich dieser Nicht-Story gewidmet hat, ist der Independent. Das Blatt beendet seinen Artikel mit folgender Aussage über die Stadt Efrat im Gush-Etzion-Block:

Die Siedlung befindet sich 12 km südlich von Jerusalem und 7 km östlich der Grünen Linie, der Grenze zwischen Israel und Palästina, auf die man sich beim Waffenstillstand von 1949 geeinigt hatte.

Nur dass es 1949 kein “Palästina” gab. Die Grüne Linie war eine Waffenstillstandslinie (keine permanente Grenze) und markierte einfach nur den Ort, an dem die israelischen und arabischen Armeen standen, als die Kampfhandlungen eingestellt wurden. Die heute als Westjordanland bezeichnete Gegend befand sich damals unter jordanischer Kontrolle, und es existierte schlichtweg kein “Palästina”, mit dem man sich einigen konnte.

Geschichtliche Fehler wie dieser tragen zu dem Mythos bei, das Gebiet, in welchem heute israelische Siedlungen existieren, sei vormals eine souveräne palästinensische Entität gewesen — trotz der Tatsache, dass dies während der gesamten Geschichte niemals der Fall war.

Wir haben den Independent um Korrektur gebeten.

UPDATE

HRsuccess2Nach unserer Beschwerde wurde der Satz überarbeitet und akkurater formuliert:

Die Siedlung befindet sich 12 km südlich von Jerusalem und 7 km östlich der Grünen Linie, der Demarkationslinie zwischen israelischem und palästinensischem Gebiet, auf das sich die israelischen Streitkräfte und die seiner Nachbarn (Ägypten, Libanon, Syrien und Jordanien) nach dem Arabisch-Israelischen Krieg beim Waffenstillstand von 1949 geeinigt haben.


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