Video: Palästinensische Christin offenbart die Realität hinter der Propaganda

Simon Plosker, HonestReporting.com, 27. April 2014 (Beitrag von Cora)

Im April 2012 verbreitete CBS eine der einseitigsten Reportagen dieses Jahres (und Anwärter auf den „Dishonest Reporter“-Preis) zum Status der Christen im Heiligen Land. Bob Simon präsentierte ein unausgewogenes Bild, indem er Israel die Schuld für nahezu alle Schwierigkeiten gab, die palästinensische Christen erleiden müssen.

Der Ausschnitt beinhaltete ein Interview mit Christy, einer jungen Palästinenserin aus Bethlehem, deren Zuhause von drei Seiten von der israelischen Sicherheitsmauer eingeschlossen ist. Christy war gezwungen nach England zu fliehen um der Verfolgung durch jene Palästinenser zu entgehen, die mit ihren Ansichten und ihrer Sympathie für Israel nicht einverstanden waren. Bei einem Treffen in London 2013 erklärte mir Christy, wie Bob Simon, durch selektive Textbearbeitung, ihre Ansichten über die Sicherheitsmauer und die Situation der Christen in Bethlehem verfälscht hatte.

Christy hat mich tief beeindruckt, sowohl mit ihrer couragierten Haltung als auch durch ihre intelligente Art, wie sie ihre Seite des palästinensischen Falls im starken Kontrast zu der Anti-Israel Propaganda, der sonst den Diskurs beherrscht, darstellt.

Leider konnten wir zu jener Zeit den Fall auf Grund der gefährlichen Situation, in der sich Christy und ihre Familie zu jener Zeit befand, nicht auf HonestReporting veröffentlichen.

Jetzt hat Christy, trotz aller Todesdrohungen aus Bethlehem und England, mutig ihre Geschichte auf Youtube veröffentlicht; in Form einer Vorlesung, die sie an einer schwedischen Universität gegeben hat, und als persönlichen Appell an den Unterhändler Saeb Erekat, das Versprechen, das er ihr einst gab, dass ein palästinensischer Staat die fundamentalen Menschenrechte respektieren und demokratisch würde, endlich einzulösen.

Christy gibt uns einen Einblick in das Leben unter der palästinensischen Autonomiebehörde, den Mangel an Freiheiten und die internen Gewalttätigkeiten in der palästinensischen Gesellschaft, der selten gezeigt wird und von den Medien allzu oft heruntergespielt oder komplett ausgeblendet wird.

(Es gilt immer das gesprochene Wort)
VIDEO Teil 1: (Zusammenfassung)

Saeb Erekat Christy in Oxford, bei einer Diskussion, veranstaltet vom Sender Al Djaseera, das Versprechen, dass es in einem palästinensischen Staat frei Rede, Transparenz und Frauenrechte geben würde. Aufgrund dieses Versprechens begann Christiy ihre Meinung öffentlich mit zu teilen. Ihre Rede, gehalten an der schwedischen Universität zu Uppsala wurde von ihr in Youtube veröffentlicht. Als Ergebnis erlebt ihre Familie in Bethlehem nun Bedrohungen, Verleumdungen und ist jede Menge Druck ausgeliefert. Von wem diese Bedrohungen ausgehen, weiß sie nicht, aber sie ruft Saeb Erekat als Ehrenmann auf, ihre Familie zu schützen und sein Wort zu halten.

Als Palästinenserin, die selbst von der Besatzung betroffen ist, Freunde verloren hat und deren Haus von der israelischen Schutzmauer von drei Seiten eingeschlossen ist, weiß sie um die Gefühle, die einen bewegen. Sie fragt Erekat, ob er als Unterhändler in der Lage ist, sich nicht von diesen Gefühlen überwältigen zu lassen.

Erekat ist gerührt, vergleicht sie mit seinen Töchtern und erzählt, dass er Klassenkameraden hat, die im Gefängnis sitzen oder gestorben sind und er verhandelt mit Schmerz und Frust im Herzen. Aber es sei besser mit Schmerz und Frust zu verhandeln, als das, was vorher gewesen sei. Die Palästinenser seien Menschen des Friedens und so brächte man Palästina wieder auf die Landkarte zurück. Palästina müsste die Brücke zur Zivilisation und für den Frieden zwischen den Religionen stehen. Es gäbe keine andere Möglichkeit außer für ein Palästina, das für Demokratie, Menschenrechte und freie Meinungsäußerung steht. Das verspricht er öffentlich.
VIDEO Teil 2 (Youtube):

Die 2. Intifada begann und die Palästinenser griffen von unserem Haus aus, das in der Nähe eines jüdischen Heiligtums liegt, die Israelis an. Tags warfen sie Steine und Molotowcocktails und nachts schossen sie, obwohl sie wussten, das in diesem Haus auch Palästinenser lebten. Auch Kinder warfen Steine – Kinder wurden als Kämpfer benutzt. Diese Kinder waren indoktriniert.

Es war furchtbar zu sehen, wie diese Kinder angeschossen und erschossen wurden. Doch diese Kinder glaubten, sie kämpften für die Ehre und ihre Eltern bekamen finanzielle Zuwendungen nach ihrem Tod. Saddam Hussein, als er noch an der Regierung im Irak war, gab jeder Märtyrerfamilie $ 10.000 und für Selbstmordattentäter gab er $ 20.000. Und bis heute zahlte die palästinensische Regierung $ 74 Mill. an die Familien der Märtyrer. Wird damit nicht die Gewalt gefördert?

Ist das nicht ein Grund dafür, dass sich Menschen, dass sich diese Kinder in Gefahr begeben?

Ein weiterer Grund sind die 72 Jungfrauen, die sie nach ihrem Tod treffen. …

Das Ergebnis war, dass die israelischen Soldaten auf die Kinder schossen, und die palästinensische Regierung, die – laut dem Oslo-Abkommen – diese Kinder zu schützen und von der Gewalt abhalten sollte, tat nichts dergleichen. …

Es wurde immer schlimmer. … Meine Freundin Christine Saadeh wurde 2002 irrtümlich von israelischen Soldaten erschossen. Sie war zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort und im falschen Auto.

Eine Gruppe Soldaten wartete auf ein Auto in dem sich gesuchte Terroristen befanden. Christines Familie fuhr direkt vor diesem gesuchten Auto. Und ihr Auto sah genauso aus, es hatte die selbe Farbe, es war die gleiche Automarke und es hatte das gleiche Nummernschild. Die Soldaten waren verwirrt und schossen auf beide Autos – und erschossen Christine. Diese Geschichte wurde weit verbreitet, auch meine Kirche machte sie öffentlich. Aber in der gleichen Zeit passierte noch etwas anderes. Mein Onkel, der wie alle Christen im Palästinensergebiet die „Jiziya“ bezahlte, eine Steuer, die alle Nicht-Muslime zu ihrem Schutz bezahlen müssen, sah, dass eben diese Leute, die regelmäßig bei ihm diese Steuer eintrieben, sie nennen sich „Freiheitskämpfer“, ich nenne sie „Mafia“, ihre Raketen grundsätzlich von oder neben christlichen Häusern abschossen. Wohl wissend, dass die Antwort eben diese Christen treffen würden. Also entschied er sich, diese „Schutzsteuer“ nicht weiter zu bezahlen. So wurde er beschuldigt, ein Verräter zu sein, sie steckten ihn ins Gefängnis und folterten ihn. Doch sie hatten nichts gegen ihn in der Hand. So schossen sie ihm direkt vor seinem Haus in den Kopf. Palästinenser töten Palästinenser. Sein Freund, der das bei der Beerdigung laut aussprach, wurde ebenfalls angeschossen. Israelische Ärzte retteten sein Leben, aber er ist jetzt blind.

Keine dieser Geschichten wird von ihnen der Welt erzählt.

Während und nach der Intifada sank die Zahl der Christen im palästinensischen Gebiet. Alle behaupten, das läge an der Besatzung. Ich glaube an Fakten und Statistiken. Bethlehem hatte ursprünglich eine christliche Bevölkerung von 82%, nach der Besetzung sogar 85%. Sie wuchs also. Nach den beiden Intifadas und der Machtübernahme der PLO und der Hamas fiel die Bevölkerungsanzahl. Wenn es tatsächlich an der israelischen Besatzung liegt, warum betrifft es nur die Christen? Die palästinensische Bevölkerung wächst jedes Jahr um 2.2%.

Ramallah war ursprünglich 90% christlich, heute ist es 95% muslimisch. Bethlehem, der Geburtsort Jesu, war 85 – 89% christlich, heute sind es nur noch 7%, mit sinkender Tendenz.

Alles wurde schlechter durch die Intifada.

Die zunehmenden Selbstmordattentate, die traurig erweise von meinen Landsleuten ausgeführt wurden und Israelis töteten, israelische Zivilisten, töteten auch Palästinenser. Jene Menschen, die sich die Bombengürtel umschnallten und sich und andere umbrachten. Es war schrecklich. Und was geschah?

Nach dem Attentat in einem Hotel in Netanjah 2002, bei dem viele Menschen starben – ich weiß nicht mehr, wie viele, entschied sich Israel eine Mauer zu errichten.

Ich war damals sehr jung und ich erinnere mich, als ich von der Schule heim kam, dass innerhalb eines Tages die Mauer unser Haus von drei Seiten umschloss. Das machte unser Haus in der ganzen Westbank und in Gazah einzigartig.

Wir verloren unsere Geschäfte unser Leben; von allen Seiten hatten wir die Mauer vor Augen und vier Kameras filmten uns 24 Stunden sieben Tage die Woche …

(Zeigt Bilder vom Haus mit der Mauer)

Die Mauer stand zu 8,5% auf palästinensischem Land, vor allem rund um Bethlehem und sie nahm vor allem den Christen ihr Land.

Aber, wenn Sie mir die einfache Frage stellen: Wenn du der Premierminister des Landes Israel wärst, würdest du die Mauer errichten? Dann wäre meine Antwort: Ja.

Auch wenn ich zu jenen gehöre, die von der Mauer am meisten betroffen sind. Denn sie hält meine Leute davon ab, sich selber zu töten.

Ich sorge mich um Menschen und nicht um Länder.

Danach endete die 2. Intifada und ich entschied mich, Jura zu studieren. Ich war zuhause Jurastudentin und ich lernte Internationales Recht, hörte von Redefreiheit und Menschenrechte. Und zur gleichen Zeit lernte ich unser Rechtssystem kennen, das eine interessante Mischung ist. Es basiert hauptsächlich auf dem, was wir „Al´a Urf“ nennen, ein Mischung von Sharia (islamisches Recht) und Stammesrecht. Und dieses Stammesrecht basiert vor allem auf dem, was man eine `Aggressionskultur` nennen kann. Es wurzelt in den drei „W´s“: Frauen (woman); Reichtum (wealth) und Krieg (war).

Als ich davon erfuhr, trat ich einen Schritt zurück um das große Ganze als Araberin zu erkennen. Traurigerweise folgen meine Leute, ich bin entsetzt das sagen zu müssen, diesem Recht, wenn wir nur auf das Regime und das Wort „Frau“ schauen.

Männer können bis zu vier Frauen heiraten.

Reichtum: Ich habe eine korrupte Regierung, die alle finanzielle Zuwendungen in die eigenen Taschen steckt. Sie ertrinken im Geld. Mit all den Zuwendungen, von denen ich gehört habe, müsste ich reich sein, müsste jeder Palästinenser reich sein.

Krieg: Wenn wir keinen Feind zu bekämpfen haben, so wie im israelisch-palästinensischen Konflikt, dann töten wir uns gegenseitig, wie 2006 in Gaza die Hamas gegen die Fatah. Palästinenser ermorden Palästinenser.

Tunesien, Algerien, Libyen, Irak, Libanon, Syrien, Ägypten – überall finden sich die Werte meiner Leute, sie wurden erweitert und es wird darauf aufgebaut.

Wir haben eine Verfassung, eine sehr gute Verfassung, doch sie wird nicht angewandt, denn wir haben eine korrupte Regierung.

Saeb Erekat, unser Unterhändler, sagt, dass Palästinenser starben für die Regierung, für die Waffe, für einen kleines bisschen Boden. Wir haben Zeit und Kraft dafür gegeben.

Ja, haben sie – vor allem um Palästinenser zu töten, unsere Leute. Es ist widerlich. Traurigerweise ist es mein Regime: es gibt keine Ordnung, kein Gesetz.

Eines der größten Probleme, das wir haben, sind die Ehrenmorde. Frauen haben dort überhaupt keine Rechte.

Auf einem Marktplatz wurde vor 10 Jahren eine junge Frau von ihrem Mann zusammengeschlagen. Nach 10 Jahren fand sie den Mut zu Gericht zu gehen, und die Scheidung einzureichen. Kaum hatte sie das gemacht, folgte ihr ihr Mann und schnitt ihr auf demselben Marktplatz die Kehle durch.

Frauen werden dort wie Besitz behandelt. Frauen, wie ihr, werden dort nicht als Menschen gesehen, denn du hast dort kein Recht auf eine Meinungsäußerung oder irgendein Recht.

Ich könnte so viele Geschichten von Frauen erzählen, die von ihrer eigenen Familie ermordet wurden. Allein im Jahr 2013 haben die Ehrenmorde um 300% zugenommen. 300% in einem Jahr!

Frauen werden auf den Straßen sexuell belästigt. Auch ich wurde auf dem Weg zur Universität mehrfach sexuell belästigt. Es war ekelhaft. Ich fühlte mich wie in einem Zoo, zwischen lauter wilden Tieren. Manchmal drehte ich um und ging nach Hause. In einem Minibus erlebte ich, wie ich angegrabscht wurde. Das sind die Rechte, die wir Frauen dort haben.

Das andere Problem, dem wir uns gegenüber sehen, ist der Landraub. Seitdem die Mauer errichtet wurde, die so viel Land genommen hatte, stehlen Palästinenser anderen Palästinensern Land, vor allem christliches Land.

Ich habe vier Onkel, die die Hälfte ihres Landes an Leute aus Hebron verloren. Einfach so. Sie gingen vor Gericht um ihr Recht einzuklagen. Dummerweise war der Richter auch aus Hebron und er sagte ihnen: Ich kann es gar nicht erwarten, euch tot zu sehen.

Übrigens, unsere Richter arbeiten an fünf Tagen in der Woche von 10 bis 13 Uhr.

Sie haben ein gutes Leben, drei Stunden Arbeit am Tag.

Doch wie kam ich nach England?

Auch wenn ich in eine christliche Familie hineingeboren wurde, war ich nie sehr religiös.

Was geschah, war, dass ich über einen Vers stolperte – als Christin, die aber nicht genau wusste, was in der Bibel stand – und dieser Vers erschütterte mich bis ins Mark. Und ich fand heraus, dass eben dieser Vers auch im Koran steht. Das ist nun wirklich seltsam, dachte ich. Wenn es einen G´tt gibt und dieser Vers wahr ist, dann muss es einen Beweis geben – ich habe ein juristisches Denken.

Also begann ich die Kriege gegen Israel und alle Kriege in die Israel verwickelt war zu erforschen. Mein „Lieblingskrieg“ ist der Yom Kippur Krieg. Aus militärischer Sicht ist jeder Krieg, der mehr als eine Front hat, verloren.

Israel wurde im Norden vom Libanon und Syrien angegriffen, vom Osten von Jordanien und vom Süden von Ägypten. Der Libanon hatte kaum Panzer, Israel hatte 150 Panzer und Syrien 1400 Panzer; im Süden hatte Israel 500 Soldaten kampfbereit, Ägypten dagegen 80.000. Israel gewann und eroberte mehr Land. Das war keine Schlacht mit einem Superhelden, das war G´ttes Hand für mich. Das war der Beweis.

Nachdem ich das begriffen hatte, entschied ich mich dafür, meine Gedanken laut zu äußern. Wir haben ja Meinungsfreiheit und Menschenrechte, dachte ich.

Was geschah, war folgendes:

Als ich anfing in einer kleinen Gruppe Gleichaltriger meine Gedanken zu äußern, einfach sagte, dass ich glaube, dass G´tt den Juden als ewiges Versprechen dieses Land gegeben habe, als ich sagte, dass wir hier sind und sie dort, lasst uns zwei Staaten haben und endlich leben, und wenn ihr meine Meinung nicht teilt, dann seht mal, wie viel christliche Staaten es gibt und wie viel muslimische. Warum dürfen die Juden nicht ein einziges Land haben. Es waren einfache Gedanken.

Nach dem ersten Treffen mit Menschen in eurem Alter bekam ich 24 Stunden später einen Anruf von einem Familienmitglied, der mich treffen wollte. Das erste, was er sagte, als wir uns sahen, war: „Ich habe Kugeln, ich habe ein Gewehr. Es braucht nur eine einzige Kugel in deinem Kopf, um dein Leben zu beenden. Du spielst mit dem Feuer und es wird erst deine Familie und dann dich verbrennen. Ich wurde geschickt, dich aufzuhalten.“

Danach wurde ich, weil ich meine Meinung öffentlich äußerte, weiter bedroht. Israel verfolgt und bedroht uns nicht, wenn wir unsere Meinung äußern, Palästinenser tun das!

Ich war schockiert, verängstigt, wütend. Aber ich konnte nicht aufhören, meine Meinung laut zu sagen, ich bin ein Mensch. Ich ging sogar nach Yad Va Shem, dem Holocaustmuseum, um besser zu verstehen was die Israelis bewegt. Und als ich mich hineinversetzte, war ich in der Lage zu verstehen, nicht beurteilen, nur zu verstehen, warum sie so aggressiv sind, warum sie so handeln. Es gibt immer einen Grund. Noch einmal, ich beurteile nicht, ich verstehe es.

Sie sind Sicherheitsfanatiker, warum? Jetzt verstand ich, warum.

Danach wurde ich verfolgt, angeklagt eine Verräterin zu sein und es wurde für mich zu gefährlich, zu bleiben. Ich musste meine Heimat verlassen und floh nach England – wo ich genau drei Tage politisch stumm blieb.

Das ist meine Geschichte.
VIDEO Teil 3:

Nachdem Sie das gesehen haben, beide Videos, und meinen Standpunkt über die derzeitige Situation in den palästinensischen Gebieten gehört haben, wird es sich sicher interessieren, dass ich auch hier in England Todesdrohungen erhalte.

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2 Kommentare - “Video: Palästinensische Christin offenbart die Realität hinter der Propaganda”


  1. Sehr beeindruckende junge Frau. Sie ist schon jetzt eine bessere Anwältin fuer ihr Volk, als viele, die so tun, als wären sie pro palästinensisch . Nur eine kleine Frage: Kann es sein, dass sie den Krieg von 73 mit dem von 67 verwechselt?

  2. heinzpeter puxbaumer Says:

    Es bedarf solcher immens mutigen Menschen -wie Christy-, um uns nicht in diesem Gebiet Wohnenden – die Augen zu öffnen.Trotz ihrer Jugend propagiert sie durch ihre Rede „Mut zur Wahrheit“.Sie ist dadurch- auch ohne Studium- bereits eine großartige Anwältin der christlichen Palästinenser.


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