„Terror“ gibt es nur in London

HonestReporting Media BackSpin, 23. Mai 2013

Wenn es nach britischen Medien geht, sind Selbstmordanschläge von Palästinensern, Angriffe mit Schusswaffen und Messern auf israelischem Staatsgebiet niemals Terrorakte. Und die Verursacher von Blutvergießen und schwerer Körperverletzung sind niemals Terroristen.

Die aus 9 Buchstaben bestehende Wortwahl lautet immer Militante*.

Wenn aber in den Straßen Londons ein britischer Soldat direkt vor seiner Kaserne von Muslimen zu Tode gehackt wird, verwenden britische Medien das 6-Buchstaben-Wort mit dem großen „T“. Und das ist auch richtig so.

Sollte aber beispielsweise ein ähnlicher Anschlag in  Jerusalem oder Tel Aviv verübt werden, könnte man sich darauf verlassen, dass die Schlagzeilen ganz anders aussehen würden. Terror gibt’s also nur in London. Die nachfolgenden Headlines sprechen für sich.

Zumindest die BBC zeigte etwas weniger Kontinuität mit ihrer leisetreterischen Qualifizierung von „vermutlich Terror“:

Was wir aus diesem grauenhaften Anschlag mitnehmen können: Wenigstens erkennen die britischen Medien, dass es Terror tatsächlich gibt.

——–
*Oder Aktivisten (bd)

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One Comment - “„Terror“ gibt es nur in London”


  1. Das war ein Terrorakt, ein brutaler und bestialischer Mord. Ausgeführt von Muslimen. Solange der Islam diese Morde und Terrorakte ausdrücklich gestattet, werden sie auch ausgeübt werden. Niemand ist sicher, niemand wird verschont.

    Unter Lady Ashton wird dies auch so bleiben: Terroristen wie Hamas, PLO und Hitzbollah, stehen unter ihrem Schutz.


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