Unruhen in Großbritannien: Guardian-Esel schimpft den anderen Langohr

HonestReporting Media BackSpin, 12. August 2011

Jemand machte mich auf dieses kleine Juwel aufmerksam, das er im israelischen Armee-Rundfunk (Galei Tzahal) während des Frühstücks aufgeschnappt hatte.

In einem Gespräch über die Unruhen in Großbritannien wurde Martin Wainwright (Guardian) interviewt. Er sagte Folgendes (Vom israelischen Moderator in Hebräisch akustisch etwas überlagert, weshalb ich mir die Freiheit genommen habe, von der Galei Tzahal-Website zu übernehmen):

Bilder jeglicher Art von Chaos können Ihnen einen völlig falschen Eindruck vermitteln; ich befinde mich in Birmingham und wissen Sie, ich kann Ihnen versichern, dass, wenn Sie vorhaben, nach Birmingham zu kommen und im Zentrum fein essen zu gehen, Sie einen schönen Abend verbringen werden, und die Bilder, die um die Welt gingen, üben einen sehr schädlichen Einfluss aus, weil durch sie der Eindruck vermittelt wird, man befinde sich in einem Kriegsgebiet.

Nun ersetze man Birmingham durch Jerusalem oder Tel Aviv. Muss man das erklären?

Und das ausgerechnet aus dem Mund eines Guardian-Reporters? Wirklich amüsant.

(Das Interview kann man sich hier anhören, wenn man auf die Leiste zum 11. August klickt. Der entsprechende Abschnitt beginnt ab Minute 32.

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