London Times, Jenin und Goebbels große Lüge

HonestReporting Media BackSpin, 11. Februar 2010

In der Times of London bespricht Robin Yassin-Kassab ein palästinensisches Buch mit dem Titel “Mornings in Jenin”. Er schreibt:

Mittlerweile erinnern wir uns sehr an die Schlüsselbegriffe, und durch sie lernen wir „dieses endlose Jahr“ kennen, das einige der blutigeren Wegmarken der palästinensischen Geschichte streift – den Nakba-Tag/die Katastrophe von 1967, die Massaker in den palästinensischen Flüchtlingslagern, das Blutbad  in Jenin 2002.

Obwohl die UNO zugab, dass während der Operation Defensive Shield im Jahr 2002 in Jenin kein Massaker stattfand, zeigt Kassabs beiläufige Erwähnung, wie akzeptiert seine Verleumdung ist. Es bestätigt Goebbels Lügentheorie.

„Man muss die Lügen oft genug wiederholen, dann glaubt am Ende jeder dran.“

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One Comment - “London Times, Jenin und Goebbels große Lüge”


  1. […] oder die Entlarvung von Kriegsverbrechen der IDF gegen die friedlichen Friedenskämpfer wie das Massaker von Jenin 2002 samt Forderung nach Auslieferung israelischer Staatsbürger zur Aburteilung ins Ausland zum […]


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