Holocaust-Überlebende als Randerscheinungen der MSM

HonestReporting Media BackSpin, 24. Januar 2010

Schottlands Sunday Herald berichtet über einen Holocaust-Überlebenden und seine umstrittene Vortragsreise. Dr. Hajo Meyer meint, dass Israel wie die Nazis agiere.

Seine Anmerkungen lösten bei starrsinnigen jüdischen Lobby-Gruppen wütende Reaktionen aus – sie brandmarkten Dr. Hajo Meyer als „Antisemiten“ und beschuldigten ihn, seinen Status als Holocaust-Überlebender zu missbrauchen.

Dr. Hajo Meyer bestand auch darauf, dass das Wort „Antisemitismus“ nun anders definiert werden müsse, indem er sagte: „Früher war derjenige Antisemit, der Juden hasste, weil sie Juden waren und eine jüdische Seele hatten. Aber heutzutage ist derjenige Antisemit, der von Juden gehasst wird.“

„Starrsinnige“ jüdische Lobby-Gruppen?“ Dr. Meyer ist da eine Randerscheinung.

Er repräsentiert nicht mehr Mainstream als Hedy Epstein, eine weitere Holocaust-Überlebende, die kürzlich Schlagzeilen wegen ihrer Teilnahme an einem Konvoi nach Gaza machte, oder wie Neturei Karta, die Anfang dieses Monats Shabbat in Gaza verbrachten.

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