Free Gazas permanentes Déjà Vu

HonestReporting Media BackSpin, 8. Juli 2009

Lauren Booth war nicht die einzige Free Gaza-Aktivistin, die nach dem Törn letzten August in Gaza Wurzeln schlug.

Nun stellt sich heraus, dass Booths Schiffskameradin Jenny Linnell, die bei International Solidarity Movement zugange ist, nicht über Israel oder Ägypten ausreisen kann. Die Herald Express mit einer Erklärung:

Linnell fügte hinzu: „Die ägyptischen Grenzbeamten wollten wissen, wie wir in den Gazastreifen gelangt seien, und wir gaben an, dass wir mit dem Boot von Free Gaza Movement angekommen waren.

Sie erklärten uns: ‚Sie wissen schon warum Ihnen die Ausreise verweigert wird?’

Dies legt nahe, dass wir quasi in Form einer inoffiziellen Bestrafung wegen unseres humanitären Engagements in Gaza eingesperrt wurden.“

Aus Sicherheitsgründen verbietet das israelische Gesetz Ausländern, die illegal nach Gaza eingereist sind, über Israel wieder auszureisen. Ägypten hat Linnell gegenüber die Gründe für die Abweisung nicht mitgeteilt und auch niemals die Verzögerung für die Erlaubnis begründet, dass Booth im September gehen konnte, also nach gut einem Monat Aufenthalt in Gaza.

Oder wie Yogi Berra sagen würde: „Wie ein permanentes Déjà Vu.“

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