Fauxtography durch norwegische Botschaftsangehörige

HonestReporting Media BackSpin, 21. Januar 2009

Die Jerusalem Post erhielt eine E-Mail, die von der norwegischen Botschaftsangehörigen Trine Lilleng [in Riad] verschickt worden war und die Operation Gegossenes Blei mit dem Holocaust verglich. Ihrer Nachricht waren 40 Abbildungen angehängt, darunter diese:

Das Bild erinnerte einen langjährigen HonestReporting-Leser an die Geschichte hinter dem Bild – die des Jungen, der in die Hose machte, als israelische Soldaten ihn festnahmen. Damals sorgte das Reuters-Foto für viel Aufsehen. Weniger häufig publiziert von den Medien (oder Lilleng) war ein anderes Reuters-Foto, das vorher aufgenommen worden war, als der Junge noch nicht in die Hose gepinkelt hatte.

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3 Kommentare - “Fauxtography durch norwegische Botschaftsangehörige”


  1. […] zum verwendeten Bildmaterial hier. Bookmark […]

  2. Joel Says:

    Das ist ein kleiner Junge, kein israelischer Soldat hätte dem was getan.


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