Mahmoud Darwishs angenehmes Exil

honestreporting Media BackSpin, 13. August 2008

Martin Peretz macht zu einem Nachruf von Tobias Buck in der Financial Times seine Anmerkungen:

Logischerweise macht Buck viel Wind zu Darwishs Leben als Dichter im Exil. Ich glaube nicht, dass der Gang ins Exil, besonders dann, wenn das Leben zuhause nicht bedroht ist, eine mutige oder beispielhafte Haltung darstellt. Aber ich kann verstehen, warum ein Leben in Paris als revolutionärer Dichter – nichts weniger – befriedigender ist als sein Schicksal mit barbarischen Aufständischen in Ramallah zu teilen. Schließlich zog es ja auch Frau Arafat vor, in Paris statt in Ramallah zu leben .

Bitte lesen Sie den vollständigen Artikel [In Englisch].

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2 Kommentare - “Mahmoud Darwishs angenehmes Exil”

  1. jolly rogers Says:

    De mortuis nil nisi bene.

    Leute wie Ihr verfügen nichtmal über diesen letzten Rest Anstand.


  2. Ausgerechnet Sie, der hier dauernd rumstänkert!

    Latein gegoogelt?

    Trotzdem falsch.

    Sie glauben doch nicht im Ernst, dass dieses Zitat für alle Toten gilt. Und was ist so schlimm an Peretz‘ Folgerung?

    Erklären Sie mir das einmal!

    Oder gilt für Sie „Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli“


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