„Jenin, Jenin“: Der Urteilsspruch

honestreporting Media Backspin, 30. Juni 2008

Ein israelisches Gericht entschied, dass [Der Film] „Jenin, Jenin“ verleumderisch war, aber die Soldaten keine Schadensersatzansprüche geltend machen könnten, weil Filmemacher Mohammed Bakri gerade noch einmal so davonkommt. Haaretz mit der Erklärung:

Richter Michal Nadav entschied, dass der Film in der Tat die Soldaten verleumdete; da die Diffamierung jedoch gegen eine ganze Gruppierung gerichtet war haben einzelne Personen nicht das Recht, eine Klage einzureichen…

Amir Tytunovich, Anwalt der Soldaten, sagte, dass man aus Sichtweise der Öffentlichkeit keine besseres Ergebnis erwarten konnte, da der Urteilsspruch zumindest deutlich machte, dass der Film verleumderisch gewesen war.

Hintergrundinformation: Palästinensischer Filmemacher: Unwahrer Film durch PA finanziert.

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