Randgruppen profitieren

honestreporting Media BackSpin, 10. Juni 2008

Die BBC sucht sich Juden aus, die Randpositionen vertreten und als Lautsprecher in Sachen Israel in Talkshows fungieren. Gavin Gross fragt sich zu Recht, wie repräsentativ diese Leute sind.

Ist es nicht an der Zeit, von Beeb* etwas Abstand zu nehmen?

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*Verballhornung für BBC

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2 Kommentare - “Randgruppen profitieren”

  1. Lukas Says:

    da fällt mir spontan der WDR ein, der nicht nur in Fernsehsendungen, sondern auch im Hörfunk (http://israelabisz.blogspot.com/2008/06/ganz-schn-kompliziert-reden-ber-israel.html) immer wieder eine gewissen Frau Hecht-Galinski einläd. Zwar ist Frau Galinski durch ihren Vater nicht gerade ein Mitglied der jüdischen Randgruppe, mit ihrer exotischen Sicht auf Israel allerdings schon;)

    Einen schönen Abend,

    Lukas


  2. „exotischen Sicht auf Israel“ ist gut.

    ——–
    Die Frau hat einen an der Waffel – ganz abgesehen dvon, dass sie geltungssüchtig ist. Kürzlich hat sie in Straubing auf Einladung des umtriebigen Karmeliterpaters und Arendt-Initmus Fielenbach wieder von ethischer Säuberung durch Israels Truppen gesprochen.

    Hier ein anderer interessanter Link zu ihrem „glanzvollen Auftritt“ im WDR: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/reden_ueber_israel_mit_evelyn_und_julitta_in_hilden/


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