„Nichtereignisse, was die Fernsehnachrichten betrifft“

honestreporting Media BackSpin, 25. März 2008

Dennis Prager zählt einige Gründe auf, warum den Palästinensern mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird als den Tibetern. Hier ein Argument, das sich direkt auf die Mainstream-Medien bezieht:

Sieht man von ihrem linkslastigen Blickwinkel ab, berichten die Fernsehnachrichten nur das, was sie auf Video filmen können. Und aus kaum einem Land wird im Fernsehen so viel übertragen wie aus Israel, während Videoberichte aus Tibet verboten sind, wie auch sonst fast überall in China, außer sie finden unter strenger Kontrolle der chinesischen Behörden statt. Keine Videoaufnahmen, keine Fernsehnachrichten. Während also trauernde Palästinenser und unbeabsichtigte Tötungen von Palästinensern im Zuge von moralisch gerechtfertigten israelischen Reaktionen gegen Terroristen regelmäßig im Fernsehen übertragen werden, sind das Abschlachten von mehr als einer Million Tibetern und die Auslöschung des tibetischen Buddhismus und seiner Kultur Nichtereignisse, was die Fernsehnachrichten betrifft.

Den vollständigen Beitrag können sie hier [In Englisch] lesen:

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