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Trotz des Hypes um E1: Das Westjordanland wird nicht durchtrennt

3. Dezember 2012

HonestReporting Media BackSpin, 3. Dezember 2012

Der Flecken Land, auf den die Welt zurzeit so fixiert ist, misst etwa 4,5 Quadratmeilen zwischen Jerusalem und Maale Adumim, und für diesen Ort existiert kein Fanatasienamen. Hier handelt es sich schlicht um einen bürokratischen Begriff mit dem Kürzel E1.

Nachdem die Vollversammlung der Vereinten Nationen einseitig die Palästinenser als Nichtmitgliedstaat mit Beobachterstatus puschte und eine Rede von Mahmoud Abbas israelische Offizielle gereizt hatte, reagierte Jerusalem, indem es alte Pläne zum Ausbau von E1 aus der Schublade holte. Wir sprechen über ca. 3.000 Wohneinheiten.

Siedlungsaktivität ist ein umstrittenes Thema, auch bei Israelis. Aber lasst uns eines klarstellen:

Der Ausbau von E1 teilt das Westjordanland nicht in zwei Hälften. Er beschädigt nicht den Fortbestand eines künftigen palästinensischen Staates. Selbst wenn Israel diese Pläne weiterverfolgen würde (Und es ist nicht das erste Mal im Laufe der Jahre, dass bürokratische Entscheidungen zu E1 Nachrichten generierten und letztlich auf Eis gelegt wurden), wird das für die Palästinenser verbleibende Land ihnen immer noch den territorialen Grundstock sichern.

Die palästinensische Gürtellinie zwischen Maale Adumim und dem Toten Meer ist etwa 15 Kilometer breit. Dieser Korridor unterscheidet sich also nicht von der entsprechenden geografischen israelischen Engstelle (Nördlich von Tel Aviv [bd]). Und das hat niemals ein Problem für den Fortbestand des israelisch-territorialen Fortbestandes ausgelöst.

http://honestreporting.com/wp-content/uploads/2012/12/westBank-E1.jpg
Und dennoch wiederholen und verstärken die Zeitungen heute den gleichen palästinensischen Schwindel. Hier einige Übeltäter:

Los Angeles Times-Korrespondent Ed Sanders:

Der Ausbau auf dem Hügel, bekannt als E1, würde die West Bank-Siedlungsaktivität bei Maale Adumim mit Ostjerusalem zusammenführen und den Zugang zwischen den palästinensischen Städten Ramallah und Bethlehem abschneiden.

AFP:

Die Palästinenser widersetzen sich mit allem Nachdruck gegen das E1-Projekt, da es das besetzte Westjordanland faktisch in zwei Hälften teilt – von Norden nach Süden -, und die Errichtung eines lebensfähigen palästinensischen Staates sehr problematisch macht.

(Man muss AFP zugestehen, dass es eine korrekte Karte verwendete, aber ich frage mich, wie viele Menschen davon Notiz nahmen).

BBC (mit einer sehr ungenauen Karte):

Pläne für den Bau von Siedlungen in diesem Areal, das als E1 bekannt ist, werden von den Palästinensern vehement abgelehnt, die behaupten, dass die Erschließung das Westjordanlandes in zwei Teile aufspalten wird, was die Errichtung eines zusammenhängenden palästinensischen Staates verhindere.

• Und Jodi Rudoren, Büroleiterin der New York Times in Jerusalem, schreibt:

Der Ausbau von E1 im Westjordanland-Gebiet, das Israel im Krieg von 1967 eroberte, würde die große jüdische Siedlung Maale Adumim mit Jerusalem verbinden und das Westjordanland in zwei Hälften teilen.

Ich* habe mit der NY TIMES sowieso ein Hühnchen zu rupfen:

Ihre Headline überzog die fehlerhafte Aufteilung und zeichnete eine Karte, die E1 nicht im Kontext zum Westjordanland zeigte. Eine exakt präsentierte Karte hätte der reißerischen Schlagzeile widersprochen und den Lesern eine eigene Beurteilung ermöglicht:

http://honestreporting.com/wp-content/uploads/2012/12/NYTE1header.jpg

http://honestreporting.com/wp-content/uploads/2012/12/NYTE1map.jpg
Daily Telegraph-Reporter Robert Tait:

Berichten zufolge sollten einige der neuen Wohneinheiten im umstrittenen Gebiet, bekannt als E1, zwischen der Siedlung Maale Adumim und Ostjerusalem gebaut werden, um die nördlichen und südlichen Teile des Westjordanlands voneinander zu trennen.

Washington Post-Korrespondent Joel Greenberg:

Kritiker sagten, dass die geplanten Gebäude nahe Jerusalem die Verbindungen zwischen dem nördlichen und südlichen Westjordanland abschnitten und die Chancen für einen lebensfähigen palästinensischen Staat ernsthaft gefährdeten.

Was für ein idiotisches Geschwätz.

Die öffentliche Diskussion über Siedlungstätigkeit ist sowieso schon genug aufgeheizt. Und die überspitzte Darstellung in den Massenmedien nutzt niemandem.

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*(Anm. der Redaktion [bd]: Pesach Benson, Redakteur von Media Backspin in Jerusalem)

Warum palästinensische Journalisten zu Recht Shimon Peres boykottieren

19. Juli 2012

HonestReporting Media BackSpin, 19. Juli 2012

Pesach Benson, HonestReporting Jerusalem

Mein Beitrag richtet sich nicht gegen Israels Präsidenten Shimon Peres persönlich.

Vier Journalisten der in Jerusalem erscheinenden Zeitung Al-Quds verweigerten sich einer Leibesvisitation durch israelische Sicherheitskräfte vor dem US-Konsulat in Ostjerusalem, wo Hillary Clinton sich mit Salam Fayyad traf. Die Reaktion des Palästinensischen Journalistenverbandes: Boykott eines Treffens mit Peres.

Die heftige Reaktion war zu erwarten.

Übereifrige Sicherheitsleute führten eine Leibesvisitation durch (oder versuchten dies) bei Journalisten wie Simri Diab von Al Jazeera, Sara Hussein von AFP, Kevin Flower von CNN, einem Kameramann von Al-Jazeera , bei der NY Times-Fotografin Lynsey Addario und erst kürzlich bei einem EPA-Fotografen.

Presseausweise sollen sowohl die Einladungsliste als auch angemessene Sicherheitsmaßnahmen am Treffpunkt optimieren. Um einen Presseausweis erhalten, werden Reporter (und Blogger) bereits vom Pressebüro der Regierung und israelischen Sicherheitsdiensten überprüft. Niemand muss sich eine Leibesvisitation gefallen lassen, falls keine glaubwürdigen Belege für eine besondere Bedrohung vorliegen. Ansonsten ist dies erniedrigend und unprofessionell. Basta.

Die Beziehung zwischen der israelischen Regierung und dem Pressekorps ist keine Einbahnstraße. Israel benötigt die Journalisten für seine mediale Außenwirkung. Und die Reporter brauchen den Kontakt mit den Meinungsmachern. Ein Medienereignis wie die Präsentation der beschlagnahmten Waffen des Frachters Victoria im Jahr 2011 (Blogger waren auch eingeladen) wurde von übereifrigen Sicherheitsleuten verpfuscht. Etwa 30 Journalisten blieben damals der Veranstaltung frustriert fern.

Niemandem hat dieser Streik genutzt.

Israel muss der Welt seine Argumente präsentieren, aber überzogenes Sicherheitsgebaren ist kontraproduktiv.

Nochmals: dies ist nicht gegen Peres persönlich gerichtet. bei einem veränderten Zeitplan hätte auch jeder andere israelische Offizielle indirekt betroffen sein können.

Gelegentlich bekomme ich (Pesach Benson [bd]) auch Einladungen zu diesen Presseterminen, aber ich würde selbst für Israel die Hosen nicht runterlassen.

Zwei Adventsgeschichten, auf die wir verzichten können

29. November 2011

HonestReporting Media BackSpin, 29. November 2011

Hier [in Jerusalem (Pesach Benson via Bernd D.; HR)] ist Weihnachts-Saison, und für die großen Medien bedeutet dies, dass erneut feiertagsbezogene Geschichten abgeliefert werden. Normalerweise heißt das, dass der Fokus auf den Status der Christen und die Religionsfreiheit im Heiligen Land gerichtet wird. In diesem Jahr könnten Beiträge zu den Heiligen Stätten in der West Bank und zur UNESCO für unabdingbar gehalten werden, also zeitgerechte und berechtigte Diskussionsthemen.

Es gibt auf jeden Fall zwei Weihnachtsgeschichten, auf die wir verzichten können.

1. Foto-Shootings mit „Weihnachtsmännern“.

Dabei handelt es sich nicht einmal um eine wirkliche Geschichte, sondern eine gefakte Foto-Veranstaltung. Bei Protestveranstaltungen tauchen als Weihnachtsmänner verkleidete palästinensische Aktivisten auf, denen sich so die Gelegenheit für eine große Foto-Veranstaltung eröffnet.

Fotografen wissen, dass sich diese Bilder verkaufen lassen; Redakteure fahren auf die kuriose Darstellung ab und die Palästinenser gewinnen dabei, da Bilder wie diese in den Nachrichten die Botschaft verstärken, dass Israel der Spielverderber sei. Diese drei Bilder stammen von Reuters, AFP und AP – jeweils aus verschiedenen Jahren.




Ich wäre vorsichtig: Wenn St. Nick und all die Elfen auf Facebook nicht quietschfidel sind beim Anblick dieser Fotos, suchen viele Palästinenser und ihre Unterstützer Geschenke in ihren Strümpfen.

2. In den Fußstapfen von Joseph und Maria von Nazareth nach Bethlehem reisen.

Die BBC-Journalisten Aleem Maqbool und Matthew Price hatten diese Tour unternommen. Auch Rory McCarthy vom Guardian und Stephen Farrell von der Times of London. Es gibt nichts spirituell Wertvolles über diese Wallfahrt der Mainstream-Medien zu berichten.

Diese geistlosen Sendungen stellen lediglich eine Ausrede dar nach dem Motto “Joseph und Maria würden an – (Blablabla) israelischen Checkpoints aufgehalten werden, wenn sie sich heute auf den Weg machen würden.”

Hier eine Variante der Geschichte, die ich attraktiver fände: eine Reise von Nazareth nach Bethlehem mit israelischen Sicherheitskräften, damit man aus erster Hand eine Ahnung davon bekommt, dass Joseph und Maria dort gesteinigt, erschossen, in die Luft gesprengt oder gelyncht werden würden.

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Ergänzender Hinweis (bd): Drei Beiträge zum Thema aus dem Jahr 2008:

Channel 4s Weihnachtsgesabber
http://backsp.wordpress.com/2008/12/25/channel-4s-weihnachtsgesabber/

Dhimmi-Weihnachten in Gaza
http://backsp.wordpress.com/2008/12/25/dhimmi-weihnachten-in-gaza/

Wieder auf Tour
http://backsp.wordpress.com/2008/12/15/wieder-auf-tour/

Medien-Spickzettel 16.11.11

17. November 2011

HonestReporting Media BackSpin, 16. November 2011

Alles, was Sie zur Berichterstattung über Israel und den Nahen Osten wissen sollten.

Heute Beiträge über menschliche Schutzschilde, die sich um eine iranische Atomanlage scharen, ein politischer Abgesang zu Salam Fayyad und zu Scheich Nasrallah, der angesichts des arabischen Frühlings durchdreht.

Verpassen Sie nicht unsere (fast) täglichen Medien-Spickzettel, indem sie einfach nur jeden Tag BackSpin anklicken. Das englische Original von Pesach Benson hier.

Zur Bedrohung durch das iranische Nuklearprogramm

• Hunderte Iraner haben sich bei einer iranischen Urananreicherungsanlage in Isfahan versammelt, um als menschliche Schutzschilde zu fungieren.

• Ausrufezeichen für Teheran: Die US-Air Force übernahm die Lieferung einer 30.000 Pfund-Bombe, bekannt als Massive Ordnance Penetrator. Bloomberg News traf es richtig, wenn sie schrieb, dass „die Bombe Ziele bis 200 Fuß unter der Erde erreichen kann, bevor sie explodiert”. Was für ein Understatement eines Sprechers der US-Air Force!

Die Lieferung “wird sich den gegebenen Erfordernissen anpassen”, sagte er.

• David Harris: Armer, missverstandener Iran!

• Die Mullahs erhalten ihre Version aufrecht, dass die Explosion auf der Bid-Ganeh-Raketenbasis letzten Sonntag durch militärische Forschung verursacht worden sei. Wenn ja, wer war dann das Genie, das hinter Forschung und Entwicklung stand? Wile E. Coyote?

Zum Friedensprozess

• Laut Presseberichten will Salam Fayyad (PA) sein Amt als Organ der palästinensischen Einheitsregierung niederlegen. Tony Karon (Time) schreibt jetzt schon einen Abgesang in dieser Laudatio:

Fayyads Aufgabe bestand darin, den Aufbau einer autoritären West Bank-Verwaltung zu organisieren, die in der Lage sein sollte, Dienstleistungen und öffentliche Sicherheit zu gewährleisten und auch Israels Sicherheitsinteressen zu berücksichtigen. Trotz seiner beeindruckenden administrativen Fähigkeiten begründete sich Fayyads Amtszeit auf die Unterdrückung der palästinensischen Demokratie.

• Den pro-palästinensischen Freedom Riders zahlenmäßig weit überlegene Journalisten, die auf  illegalem Weg versuchten, nach Jerusalem zu gelangen.

Hier geht’s weiter – auch mit weiteren Lesetipps.

Welcome Home Gilad Shalit

18. Oktober 2011

HonestReporting Media BackSpin, 18. Oktober 2011

Nach 1941 Tagen Gefangenschaft ist Gilad Shalit wieder zuhause.

Es ist ein bittersüßer Tag.

• Kein Gefangenenaustausch kann aber Leutnant Hanan Barak oder Stabsunteroffizier Pavel Slutzker zurückbringen – die beiden Soldaten, die getötet wurden, als Shalit während eines Anschlags am frühen Morgen auf den IDF-Grenzposten Kerem Shalom entführt worden war.

• Die sechs Familien weiterer israelischer Armeeangehöriger – Stabsunteroffizier Zecharya Baumel, Stabsunteroffizier Zvi Feldman, Stabsunteroffizier Yehuda Katz, Major Ron Arad, Guy Hever und Majdy Halaby wissen heute noch nicht, wie es um ihre Angehörigen steht.

• Unter den 1027 freigelassenen palästinensischen Gefangenen befinden sich berüchtigte Terroristen, die für jede Menge Tod, Gemetzel und Gräueltaten verantwortlich sind.

Aber die Heimkehr jedes entführten Soldaten ist wie die Zusammenführung einer lange verschollenen Familie. Shalit war als Soldat eingezogen, um mich [Pesach Benson und das gesamte HR-Team; (Anm.: bd] zu beschützen.

Die Hamas kündigt weitere Kidnapping-Aktionen an: Wer also kann garantieren, dass nicht bald wieder ein Israeli inmitten seiner Heimat entführt wird? Als Israelis sind wir alle davon betroffen. Punkt.

Welcome back, Gilad.

BBC antwortet auf Beschwerden zur Flotilla-Untersuchung

28. Januar 2011

HonestReporting Media BackSpin, 28. Januar 2011

Dank an Pesach Benson* (BackSpin-Blog für HonestReporting in Jerusalem, [bd]) dafür, das er mir** einen eher persönlichen Ansatz als Chefredakteur zu einigen Topics ermöglicht, die ich in unseren Kommuniqués angesprochen hatte.

Ich möchte auch der BBC dafür danken, dass sie sich selbst ein noch tieferes Loch nach der Kritik von HonestReporting an ihrer voreingenommenen Berichterstattung gegraben hatte. Einer unserer Abonnenten schickte uns freundlicherweise eine BBC-Entgegnung auf seine Beschwerde zu, die ich hier vollständig wiedergeben will:

Dank für Ihre E-Mail. Wir berichteten über die Ergebnisse der Turkel-Untersuchung zuerst hier: http://www.bbc.co.uk/news/world-middle-east-12260983

Diese Geschichte wurde zuerst um etwa 6:30 h am 23. Januar veröffentlicht und blieb auf unserer Webseite, bis sie gegen 16:00 h wegen der türkischen Reaktion erneuert wurde. Wir gehen davon aus, dass den ursprünglichen Ergebnissen viel Aufmerksamkeit gewidmet wurde, bevor eine neue Sichtweise in Umlauf gebracht wurde. Für Webseiten, die rund um die Uhr aktiv sind, ist es normal, Geschichten voran zu bringen und zu erneuern, aber wir erachten als wichtig, den Lesern zu sagen, was Stand der Dinge ist, bevor wir über die Reaktionen darauf berichten.

Wir denken nicht, dass die Identität von Beobachtern essentielle Informationen bereitstellt; die Tatsache, dass sie überhaupt involviert sind, ist ein wichtiger Hinweis. Was das Stück Analyse betrifft, die Sie erwähnen, hat Jon Donnison diesen Report nicht autorisiert, und seine Analyse war auch deutlich so gekennzeichnet. Da unsere Rolle primär darin besteht, über Ereignisse unvoreingenommen zu berichten, stützen wir uns auf die Erfahrung unserer Korrespondenten und Experten, um diese Ereignisse auszuwerten.

Werfen wir also einen Blick auf den Originalbericht, auf den die BBC-Antwort anspielte, und vergleichen wir ihn mit jenem, den wir auseinandernahmen.***

Während die Schlagzeile in der Tat dazu überging, sich auf die negative türkische Reaktion zu fokussieren, um sich auf die negative türkische Reaktion zur israelischen Anfrage zu konzentrieren, wurde der türkische Ministerpräsident Erdogan bereits im Originalbericht zusammen mit negativen Anmerkungen seitens der UNO erwähnt. Und tatsächlich gibt es sehr wenige Änderungen im Text des Berichtes, abgesehen von noch mehr negativer Einstellung Erdogans.

Überprüfen Sie doch einmal den Wechsel zwischen bildlicher Darstellung und Bildbeschriftung. Während der ursprüngliche Artikel ein Foto der Mavi Marmara zusammen mit einer neutralen Bildunterschrift zeigte, arbeitete die upgedatete Version des Videos immer noch mit der Bildunterschrift „Vier Mal in den Kopf geschossen“, die sich auf die Aussage eines Aktivisten beruft. Offensichtlich reichte das Originalfoto zum Schiff nicht aus, Israel in ein schlechtes Licht zu rücken.

Die BBC unterlässt es auch, die Besorgnis unserer Leser anzusprechen, die zu Recht monierten, dass sie (die BBC, [bd]) nicht einmal in der Lage war, den Background der internationalen Beobachter zu erwähnen; besonders überraschend deshalb, weil einer von ihnen, Lord David Trimble, ein prominenter britischer Politiker ist.

Die Antwort der BBC auf die Beschwerde bestätigt und unterstreicht sogar exakt unsere Auffassung, dass der Artikel ein voreingenommenes und wertloses Stück Journalismus ist. Was die Erklärung Jon Donnisons betrifft, möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf seine früher gemachten Bemerkungen zu einer Autobiografie des ehemaligen BBC-Nachrichtensprechers Peter Sissons richten, der die tief verwurzelten linkslastigen  Voreingenommenheiten zu allen Themen generell betrifft:

Die zunehmende Tendenz bei der BBC, ihre eigenen Reporter live zu interviewen, verschlimmert diese Geisteshaltung. Statt sich darauf zu konzentrieren, die maßgebenden Player einer Geschichte zu befragen oder das Netz für eine breitere Öffentlichkeit zu öffnen, entscheidet sich die BBC in diesen Tagen immer wieder dafür, die [Sende-] Zeit für die Weltanschauung ihrer eigenen Korrespondenten zu nutzen. Das Sendeformat dient eigentlich dazu, Fakten zu klären, gleichzeitig verleitet es aber oft dazu, den eigenen Standpunkt zu artikulieren. Wenn dies zutrifft bekommt das BBC-Publikum, statt beide Seiten zu hören nämlich das vorgesetzt, was aus BBC-Sichtweise als Fakt deklariert wird.

Sorry, BBC, aber deine Entschuldigungen sind haarscharf daneben.

Richten Sie weiterhin Ihre Beschwerden an die BBC und lassen Sie sich nicht mit lauwarmen Antworten abwimmeln.

————
*Pesach Benson betreut den englischsprachigen Blog Media BackSpin für HonestReporting. Heplev und bd übersetzen für den deutschspachigen Raum. Was gelegentliche Modifizierungen und sprachliche Idiom-Glättungen bzw. eigene notwendige Hinzufügungen betrifft, bitte meine [bd] Anmerkungen auf der Seite „Über Medien BackSpin“ beachten.

**Simon Plosker ist Chefredakteur von HonestReporting.

***Die Abbildungen lassen sich leider nicht deutlicher darstellen.

Podcast: Wie falsch AP Terror-Fotos darstellt

8. September 2010

HonestReporting Media BackSpin, 8. September 2010

Yarden Frankl und Pesach Benson (HonestReporting) diskutieren AP’s unangemessene und irrelevante „Illustrationen“ des Mordanschlags letzte Woche am Straßenrand.

Bitte hier oder auf die Abbildung klicken.

Fotomanipulationen: Wildwucher in den Medien

4. August 2010

HonestReporting Media BackSpin, 4. August 2010

Decken Nachrichtenfotos die Wahrheit auf oder entstellen sie die Wirklichkeit? Yarden Frankl und Pesach Benson (HonestReporting) sprechen über den Einsatz von Fotos bei Zeitungen, die ihre eigene Geschichte zum Nahostkonflikt vorantreiben wollen.

“Fördern“ die Tageszeitungen den Terror?

28. Juni 2010

HonestReporting Media BackSpin, 28. Juni 2010

Der Oberste Gerichtshof erklärt, dass man Terrororganisationen in keinerlei Hinsicht unterstützen dürfe. Warum also geben viele Tageszeitungen ihnen dennoch eine Plattform?

Yarden Frankl und Pesach Benson (HonestReporting) erörtern [In Englisch], was ein kürzlich ergangenes Gerichtsurteil diesbezüglich für die Medien bedeuten könnte.

Nach einem Klick auf die Grafik unten gelangen Sie zum Original und können den Podcast starten (Ich weiß bis heute noch nicht, wie ich das in WordPress einbinden kann) Kann jemand Abhilfe schaffen? Besten Dank vorab!

Wir hatten uns zum Thema auch schon geäußert.

Verkehrsmeldungen – Israel-Style

24. Juni 2010

HonestReporting Media BackSpin, 24. Juni 2010

In Baltimore bezog HonestReporting (Backspin)-Redakteur Pesach Benson* seine Infos noch von Detour Dave. In Israel hingegen erhält er Reisewarnungen vom US-Außenministerium, das die Staatsstraße 443 besonders beobachtet:

Personal der US-Regierung und deren Angehörigen ist erlaubt, sowohl offiziell als auch privat die Staatsstraße 443 zwischen Modi’ in und Jerusalem ohne vorherige Bekanntmachung bei Tageslicht zu befahren. Alle weiteren privaten Reisen in die West Bank sind untersagt, außer sie dienen dienstlich angeordneten oder genehmigten Zwecken.

Israels Sicherheitsdienste haben Premierminister Netanyahu Fahrten auf der Route 443 wegen des erhöhten Gefahrenpotentials gestrichen, seit die kurvenreiche Straße im Mai wieder für die Palästinenser geöffnet worden war.

YNet News hält Steinhagel dort für ein permanentes Problem, aber ich bin mir sicher, dass Rachel Shabi sich keine Sorgen macht, diese Straße auch nachts zu nutzen.

(Hat tip: Israel Matzav via Arutz-Sheva)

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*Pesach Benson schreibt seit Jahren aus Jerusalem.

Was geht in Gaza wirklich ab?

16. Juni 2010

HonestReporting Media BackSpin, 16. Juni 2010

In unserem neuesten Podcast diskutieren Yarden Frankl und Pesach Benson (HonestReporting) die „Humanitäre Krise“ in Gaza.

Warum lässt die Hamas die Fracht der Flottille am Pier verrotten?

Zum Anhören des Podcasts ausnahmsweise bitte das Original anklicken oder meinen Sreenshot. (ist sowieso in Englisch).

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In diesem Zusammenhang eine Frage an technisch begabte Freunde:

Wie kann ich das Podcast einbinden und mit Hyperlink unterlegen?

Ich habe mir zwar den Quelltext angesehen, weiß aber (diesmal) beim besten Willen nicht, wie ich es einbauen soll, weil er viel zu groß ist und etliche Parameter enthält. Normalerweise bringe ich alles unter, aber in diesem Fall stehe ich vor einem Räsel; also habe ich unter die Grafik wieder den Link zum Original gelegt. Ich würde aber gerne mit einem Klick auf die Grafik das Podcast direkt starten.

Für Tipps besten Dank vorab! (Bernd)

HonestReporting Radio: Unser neuester Podcast!

30. April 2010

HonestReporting Media BackSpin, 30. April 2010

Yarden Frankl und Pesach Benson diskutieren über die ”weiche” Voreingenommenheit der BBC und wie sie Israels Ansehen in der Öffentlichkeit beeinflusst.

Klicken Sie bitte hier, um über YouTube dabei zu sein bzw. hier, um über MP3-Player oder iTunes mitzuhören.

Aufräumen bei Comment is Free

6. April 2010

HonestReporting Media BackSpin, 6. April 2010

Katharine Viner soll zukünftig die Rubrik Comment is Free (CiF) beim Guardian übernehmen. Bei CiF Watch ist man aus verschiedenen Gründen besorgt, auch wegen der Tatsache, dass Viner als Co-Authorin bei der umstrittenen Eloge “My Name is Rachel Corrie” mitgewirkt hatte.

Kurz bevor sich BackSpin wegen Passover verabschiedet hatte, war Matt Seaton, der Redakteur von Comment is Free, von Haaretz interviewed worden. Es war eine enttäuschende Lobeshymne, in der die Kloake des Antisemitismus und Israel-Bashings, die bei CiF normal ist, nicht angesprochen wurde.

Zeitungen sind mit dafür verantwortlich, wenn auf ihren Leserbriefseiten zu Hass aufgestachelt wird. Die Ausbalancierung zwischen Redefreiheit und Moderation Tausender Kommentare ist eine nicht zu unterschätzende Aufgabe.

Das sollte hier nicht verschwiegen werden, aber qualitativ bessere Zeitungen denken mehr darüber nach, wie sie den Dreck aus den Leserbriefen herausfiltern.

Eric Zorn von der Chicago Tribune machte kürzlich von sich reden, als er vorschlug, was er „pseudonymity”, also Deckname nannte (ein permanenter Sreen-Name, verbunden mit einem Profil und etwas Hintergrundinfo).

Ombudsmann Andrew Alexander von der Washington Post favorisiert ein abgestuftes System, das die Kommentare seriöser Leser von anderen mit irrelevanten Inhalten, anonymer Benutzerkennung und Beschimpfungen trennt. Beide Methoden haben etwas für sich.

Genau genommen sind Leserbriefe nicht wirklich frei. Pesach Benson (HonestReporting) investiert z.B jeden Tag eine gewisse Zeit für Media BackSpin, um die Kommentare durchzusehen. Wir wissen ja, was dabei so alles anfällt….

Quintessenz: Über Web 2.0 lässt sich leicht reden. Wie Zorn und Alexander betonen, sollte nicht jeder Kommentar durchgelassen werden. Wird Viner bei CiF aufräumen oder dort noch mehr polarisieren?

Bleiben Sie dran….

HonestReporting-Podcast, 15. März

15. März 2010

HonestReporting Media BackSpin, 15. März 2010

HonestReporting mit dem neuen Podcast. Yarden Frankl und Pesach Benson diskutieren über:

- NY Times-Büroleiter Ethan Bronners letzten Kommentar „Hardball With Chris Matthews“ *

- und die Freilassung des britischen Journalisten Paul Martin.

Bitte hier oder auf die Abbildung klicken

———–
*Anspielung auf Chris Matthews, der bei MSNBC.com Polit-Talks moderiert.

Grüner Prinz entlarvt großen Medien-Mythos

7. März 2010

HonestReporting Media BackSpin, 7. März 2010

Ich [Pesach Benson, bd] freue mich schon auf die Lektüre von Mosab HassanYousefs Buch Son of Hamas. Bis ich eine Druckausgabe in Händen halte begnüge ich mich mit Interviews und Rezensionen. Das Wall St. Journal (WSJ) weist auf einen entscheidenden Mythos hin, der vom “Grünen Prinzen” entlarvt wird.

Gerücht: Die zweite Intifada war ein Volksaufstand, der durch Ariel Sharons Besuch auf dem Tempelberg im September 2000 ausgelöst worden ist.

Fakt: Dieser Auszug aus dem WSJ spricht für sich:

Einige Monate vor Camp David hatte der ehemalige PLO-Chef Yasser Arafat das israelische Angebot eines Staates mit 90% Fläche der West Bank und Ostjerusalem als Hauptstadt angelehnt. Yousef Aussage zufolge entschied sich Arafat für einen weiteren Aufstand, um die internationale Aufmerksamkeit zurückzugewinnen. Also suchte er über Sheikh Yousef Unterstützung bei der Hamas, schreibt sein Sohn, der ihn zu Arafats Amtssitz begleitete. Diese Treffen fanden statt, bevor die palästinensischen Behörden einen Vorwand für die zweite Intifada erfanden, die dann begann, als der spätere Premierminister Ariel Sharon den Tempelberg in Jerusalem besuchte, Stätte der Al-Aqsa Moschee und des Felsendoms. Yousefs Bericht ist hilfreich bei der Richtigstellung der Historie und dafür, dass der Aufstand von Arafat geplant war.

Yousef sagt mir, dass er angesichts der sinnlosen Gewalt entsetzt gewesen sei, die von den Politikern in Kauf genommen wurde, um sie „auf den Schultern einfacher, frommer Menschen“ zu entfesseln. Er bemerkte, dass die Palästinenser, die dem Aufruf folgten, „sich benahmen wie Kühe auf dem Weg ins Schlachthaus, und sie dachten, sie kämen geradewegs in den Himmel.“

So bestätigt Yousef also, was Imad Falouji, Kommunikationsminister der PA, im März 2001 erklärte. Es wurde [natürlich] nicht großartig darüber berichtet, aber vor palästinensischen Flüchtlingen im Libanon sagte er:

“Wer immer auch denkt, dass dies [der Krieg] wegen Sharons schändlichem Besuch bei Al Aksa begann, befindet sich im Irrtum. Er war seit Arafats Rückkehr aus Camp David geplant, [wo er] sich gegen Clinton behauptet und die US-Bedingungen zurückgewiesen hatte.“

Aber verlassen Sie sich besser nicht darauf….

Britischer Haftbefehl gegen Königin Esther

26. Februar 2010

HonestReporting Media Backspin, 26. Februar 2010

Ein britischer Richter stellte einen Haftbefehl gegen Königin Esther aus, deren Ankunft zu Vorträgen an britischen Universitäten in London ansteht.

Tayab Ali, der Anwalt, der den Haftbefehl erzielte, sagte BackSpin-Herausgeber Pesach Benson: „Mordechai und Esther haben jedes Recht, der Unterdrückung durch das Amalekiter-Regime des Haman Widerstand zu leisten, aber die jüdischen Verteidigungsmaßnahmen waren unverhältnismäßig und es fanden Kriegsverbrechen statt.“

Ein Sprecher Königin Esthers verurteilte den Haftbefehl und wiederholte ihre Weigerung, sich mit einer UNO-Kommission zu treffen, die zivile Unruhen in der Folge des Zusammenbruchs des Mitte-Rechts-Kabinetts Hamans untersucht.

Medienberichte, Menschenrechtsgruppen und amalekitische Nichtregierungs-Organisationen sagen, in den Kämpfen mit den Juden wären 125.000 Menschen ums leben gekommen, zumeist amalekitische Zivilisten. Jüdische Gruppen bestreiten dies und setzen die Zahl der Toten mit 75.000 an – die allesamt Kombattanten waren.

:) All unseren Lesern ein frohes Purim!

Radiopremiere von HonestReporting

25. Februar 2010

HonestReporting Media BackSpin, 25. Februar 2010

Yarden Frankl und Pesach Benson (HonestReporting) diskutieren die Berichterstattung über Opfer unter der afghanischen Zivilbevölkerung im Vergleich zu den Opfern unter palästinensischen Zivilisten.

Existiert bei den Mainstream-Medien eine Doppelmoral, was die Bewertung der Einsätze von IDF und NATO betrifft?

Online hier.

Antizionistische Lobby drängt Beep zu Artikelumschreibung

23. Dezember 2009

HonestReporting Media BackSpin, 23. Dezember 2009

Harry’s Place kritisiert die BBC scharf dafür, dass sie sich zur Änderung dieser Geschichte einschüchtern ließ.

Sie wüssten es nicht, wenn Sie es jetzt lesen würden, aber die antisemitische Stimmung war schlimmer, als Beeb das nun glauben machen will. Jonathan Hoffman bloggte die Erklärung der BBC. Das Video für die Hintergrundinformation steuerte Pesach Benson (HR) bei.

Nach der Veröffentlichung stellte sich schnell heraus, dass mehr hinter dem Treffen steckte als das, was das Video und Herr Hoffmans Anschuldigungen hergeben. Als das offenkundig wurde, berichtigte man die Story, um die unterschiedlichen Standpunkte derjenigen zu reflektieren, die an dem Treffen teilgenommen haben.

Schade, dass die ursprüngliche Geschichte nicht mehr Standpunkte wiedergibt und der betreffende Journalist nicht darauf aufmerksam gemacht worden ist, sich in Zukunft entsprechend sorgfältig zu verhalten.

Glauben Sie wirklich, dass Peter Oborne, der HonestReporting beschuldigt hatte, die BBC einzuschüchtern, hier Nachforschungen angestellt hätte?

Jahresrückblick der Mainstream-Medien

21. Dezember 2009

HonestReporting Media BackSpin, 21. Dezember 2009

Alljährlich im Dezember erscheinen in den Mainstream-Medien (MSM) ausführliche Rückblicke, Kommentare, Bilderserien etc. Im Bewusstsein, dass sich das Jahr 2009 dem Ende zuneigt, bedeutet das auch, dass man auf ein Jahrzehnt zurückblickt.

Schwer vorauszusehen, wie diese Erinnerungen an das abgelaufene Jahrzehnt verarbeitet werden. Tonfall und Zwischentöne dieser üppig bebilderten Artikel und Fotostories werden aber einigen Aufschluss darüber geben, wie erfolgreich Medien-Watchdogs und Blogger in den letzten Jahren gewesen sind. Letzte Woche  brachte Pesach Benson (HR) das ermutigende Beispiel von MSNBC zur Affäre Mohamed al-Dura.

Pesachs Kollege Mike Fegelman, der HonestReporting Canada leitet, gab diesen Denkanstoß, nachdem beide über solch einen Artikel wie den des erfahrenen Journalisten Neil MacDonald (CBC) diskutierten. In diesem Gedankenaustausch bei Headlines & Deadlines, dem Blog von HonestReporting Canada, sprach Fegelman einige überraschend positive, aber auch negative Beispiele in MacDonalds Berichterstattung an; die Verfasser von Informationsquellen für die Nachwelt hätten ihre Auffassung jederzeit leicht ändern können.

Sicher sind noch mehr Reviews der MSM-Medien in Vorbereitung. Glauben Sie, dass diese von Bedeutung sein werden und was erwarten Sie?

Offener Brief an Bashar Assad

23. September 2009

HonestReporting Media BackSpin, 23. September 2009

An: Seine Exzellenz, Präsident Bashar Assad
Von
: Pesach Benson, HonestReporting
Thema
: Danke, Präsident Assad

Sehr geehrter Präsident Assad,

Danke, Ihre Exzellenz, für die Überreaktion auf HonestReportings erfolgreiche Kampagne, die es den Golan-Facebookers ermöglicht, sich als Israelis registrieren zu lassen.

Facebook nahm ohne großes Aufhebens einige vernünftige Änderungen vor, aber die Medien nahmen ausschließlich Notiz davon, dass Sie beschlossen, Facebook wegen dieses Themas zu boykottieren. HonestReporting wird nun in Zeitungen wie der Daily Telegraph, der LA Times und sogar beim Sender CNN zitiert, der dieses Video einstellte.

Auch wenn das Regime Ihrer Exzellenz in Wirklichkeit Facebook seit 2007 boykottiert, weil Syrer mit Israelis zusammenarbeiten könnten, sehe ich dennoch, dass Ihre Frau das öffentliche Gesicht Ihrer Regierung auf der internationalen sozialen Medienplattform bleibt.

Ich lade deshalb Ihre verehrte Gattin Asma al Assad ein, sich bei der Konversation in unserer Gruppe Facebook, Golan Residents Live in Israel, not Syria zu beteiligen, dazu auch auf der Facebook-Seite von HonestReporting, und mit Teilnehmern jeglicher Nation und Religion zu kommunizieren, wie es der First Lady genehm ist.

Wenn außerdem Ihre Exzellenz es für richtig hält, können Syrer auf Twitter mit @MediaBackspin und @HonestReporting in Kontakt treten. Mein Kollege Alex Margolin und ich, die von diesen beiden Zugängen aus kommunizieren, sind sowohl israelische als auch amerikanische Staatsbürger.

Pesach Benson

Redakteur
MediaBackspin


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