Jesus wäre von Palästinensern erschossen worden
HonestReporting Media BackSpin, 26. Dezember 2011
Hier wieder eine wirklich hässliche Verdrehung des Guardian:
Die im Beitrag von Phoebe Greenwood so heftig kritisierte Sicherheitsbarriere wurde errichtet, um Selbstmordbomber und Beschuss durch Palästinenser aus fahrenden Autos etc. abzuwehren; also jener Art von Aktivitäten, die manche Leute beim Weihnachtsmann auf die schwarze Liste bringt.
Wenn Jesus dieses Jahr geboren werden sollte, wäre es wahrscheinlicher, dass er von Palästinensern erschossen worden wäre – irgendwo auf einer dunklen und einsamen Straße zwischen Nazareth und Bethlehem.
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P.S. (bd):
Zum immer wieder erzählten Märchen, Bethlehem sei von einer Mauer eingeschlossen, schreibt der seit 1971 in Jerusalem lebende Nahost-Korrespondent Ulrich Sahm:
Explore posts in the same categories: Antisemitismus, Chaoten / Anarchisten, Die Welt und Nahost, Europ. Medien und Nahost, Geistesgrößen, Geschichte, Israel, Medienwelt, Palästinenser, Weltmedien und NahostWen kümmert es, dass die Mauer lediglich 1,3 Kilometer lang an der Grenze zu Jerusalem steht, während Bethlehem nach Osten, Süden und Westen völlig offen ist und die Straßensperren schon vor Jahren weggeräumt worden sind?
Schlagwörter: Phoebe Greenwood
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26. Dezember 2011 um 15:07
Ulrich W. Sahm lebt seit 1971 in Israel.
26. Dezember 2011 um 20:34
Danke.
ich hatte auf seiner Webseite nur gelesen, dass er seit 1975 aus Jerusalem berichtet. Wird geändert