Leseempfehlungen heute
Posted 8. November 2009 by Bernd DahlenburgCategories: Antisemitismus, Araber, Die Welt und Nahost, Geistesgrößen, Islam+Islamisten, Israel, NGOs, Sonstiges, UNO, Weltmedien und Nahost
Tags: Abbas, Hisbollah, IDF, Richard Goldstone, Saudi Arabien
Weitere schwedische Verleumdungen
Posted 6. November 2009 by Bernd DahlenburgCategories: Antisemitismus, Die Welt und Nahost, Europ. Medien und Nahost, Geistesgrößen, Israel, NGOs, Palästinenser, UNO, Weltmedien und Nahost
Tags: Abu Kabir, Aftonbladet, Anna Vider, Asa Linderborg, Donald Bostrom, Haaretz, New Jersey, Organhandel, Yehuda Hiss
HonestReporting Media BackSpin, 5. November 2009
Nicht nur hat Donald Bostrom seine Leichenklau-Vorwürfe gegen die IDF ständig wiederholt – die Sonntagsausgabe von Aftonbladet berichtete zudem (und Haaretz griff es auf), dass die schwedische Tageszeitung in Kontakt mit
„einer Frau in Genf getreten ist, die, zusammen mit einem Rechtsanwalt, einen Brief an die UNO vorbereitet, in dem von 15 illegal obduzierten Palästinensern die Rede ist, von denen bei 8 bis 2008 das Fehlen von Organen nachgewiesen worden war.“
Haaretz befasst sich damit:
Der Beitrag, geschrieben von der Kulturredakteurin Åsa Linderborg, kommt mit der Behauptung daher, dass das Material noch nicht freigegeben werden konnte, da die fraglichen palästinensischen Familien aufgrund israelischer Repressalien Todesängste bekommen hätten.
Linderborg bezog sich einen kürzlich passierten Fall eines illegalen Organhandels in Haifa, bei dem zwei Männer inhaftiert worden waren, dazu auf den Fall Yehuda Hiss, Israels führenden staatlichen Pathologen und ehemaligen Leiter des forensischen Instituts Abu Kabir, der zugegeben hatte, im Jahr 2001 Gewebe von einem verstorbenen israelischen Soldaten entnommen zu haben.
„Zwei Monate nach Veröffentlichung durch Aftonbladet trifft das erste Urteil [in der israelischen Organ-Affäre]. Es gibt mehr“, so die Intention des Stückes.
Der Haifa-Vorfall war in der Tat beschämend und jener um Yehuda Hiss umso mehr. Aber Aftonbladets Versuch, diese Fälle (und den New Jersey-Skandal) mit der IDF zu verbinden, entbehrt jeder Beweiskraft.
Derselbe Haaretz-Bericht beschreibt auch einen Disput zwischen Bostrom und einer schwedischen Kritikerin:
Die Wirtschaftswissenschaftlerin Anna Vider hatte ebenfalls Boströms Arbeitsmethoden kritisiert, wenn sie seine Verwendung von Zeugenaussagen allein von Palästinensern anführt, seine Unfähigkeit, mit den israelischen Behörden zusammenzuarbeiten und das Fehlen von Interviews und Nachforschungen. Sie kritisierte ihn auch scharf wegen seiner konstruierten Verbindung eines Vorfalls im Jahr 1992 mit Vorwürfen bezüglich des illegalen Organhandels in New Jersey 2009.
„Es erfordert viel Nachforschung, und es ist nicht etwas, was in einer Woche abzuhandeln ist“, sagte Vider: „Als Journalist hätte er [Bostrom] sich mehr bemühen müssen. Ich denke, das ist nicht aufrichtig.“
Bostrom wies die Kritik an seiner Vorgehensweise zurück: „Ich bin Reporter, nicht Ermittler.“
„Er verbindet die Ereignisse, weigert sich aber, die Verbindung zu diskutieren“ fuhr Vider fort. „Es ist unanständig, den Skandal in New Jersey abzuwarten und dann erst zu veröffentlichen. Warum hat er es nicht 1992 getan? Dieser Artikel hat eine große Auswirkung darauf, wie Israels Schweden und unsere Einmischung in den Konflikt beurteilt.“
Wow! Bostrom weist eine grundlegende Verantwortung des Reporters für Faktenchecks von sich. Wie aber jeder Student im Einmaleins des Journalismus lernt: „Wenn deine Mutter sagt, dass sie dich liebt, überprüfe es.„
Tagtägliche Dämonisierung
Posted 5. November 2009 by Bernd DahlenburgCategories: Antisemitismus, Araber, Die Welt und Nahost, Geistesgrößen, Islam+Islamisten, Israel, Nahost allgemein, Palästinenser, Weltmedien und Nahost, arabische Medien
Tags: Al-Hayat Al-Jadida, jüdische Weltherrschaft, Memri, Palestinian Media Watch, Sky News, Tim Marshall
HonestReporting Media BackSpin, 5. November 2009
Mit ihrer Beobachtung und Übersetzung arabischer Medien haben Memri und Palestinian Media Watch ein wichtiges Fenster in die Weltanschauung dieses Teils der Welt geöffnet. Der MEMRI Blog zeigt häufig politische Karikaturen wie diese. Nachdem ich genug gesehen hatte, scrollte ich nach unten, weil ich mich an die Voergehensweise des vergifteten Stiftes „gewöhnt“ hatte.
Dank Tim Marshall von Sky News werden wir aber daran erinnert, dass diese Dämonisierung etwas ist, an das wir uns nicht „gewöhnen“ sollten. Sein Weckruf wurde durch diese Karikatur in der von der PA kontrollierten Tageszeitung Al Hayat Al Jadida entfacht:
Der Kontext? Berichterstattung und Kommentar zu Hillary Clintons Kehrtwende bezüglich der israelischen Siedlungen erläutert Marshall:
[…] Dann ein weiterer Artikel. „Warum, Mrs Hillary? Wie viel Bestechungsgeld zahlten Ihnen die Zionisten?“
Aha, die Amerikaner stehen jetzt im Lohn der hinterhältigen Zionisten. Dieses Durchschalten durch die Gänge von Paranoia und Vorurteilen beschleunigt dann zurück in die 1930er-Jahre und eine Karikatur, die geradewegs aus den verseuchten Seiten der Nazi-Publikation „Der Stürmer“ gekommen sein könnte.
Uncle Sams Blick in den Spiegel zeigt einen hakennasigen orthodoxen Juden, der einen Hut mit Davidstern trägt. Was für eine scheußliche Ansammlung von Bildern, die alle in die große Lüge einmünden, dass Juden die Welt kontrollieren würden….
Wenn israelische Soldaten in Kriegszeiten kriminelle Handlungen verüben oder „Tod den Arabern“ auf Wände kritzeln, werden sie zu Recht dafür belangt, aber diese beiläufig und tagtäglich praktizierte Dämonisierung eines Volkes geht in der arabischen Welt als Normalität durch, und ohne dass die Mainstream-Medien das irgendwie kommentieren. Warum eigentlich?
Gute Frage!
NY Times unterschlägt Iran-Connection
Posted 5. November 2009 by Bernd DahlenburgCategories: Araber, Die Welt und Nahost, Geistesgrößen, Islam+Islamisten, Israel, Weltmedien und Nahost
Tags: Hisbollah, Iran, Libanon, Myra Noveck, NY Times, Syrien, Waffenschmuggel
HonestReporting Media BackSpin, 5. November 2009
Den Lesern der NY Times kann man nachsehen, wenn sie nicht wahrhaben wollen, dass der Iran mit der Aufbringung eines mit Waffen beladenen Schiffes auf dem Weg nach Syrien zu tun hatte. Nicht zuletzt, weil Reporterin Myra Noveck schreibt:
Nachrichten zitierten den israelischen Präsident Shimon Peres und weitere Offizielle, die sagten, dass die Waffen aus dem Iran für die Hisbollah im Libanon bestimmt waren, aber Beamte veröffentlichten keinen Beweis, der diese Behauptungen stützte.
Aber hallo. AP hat die Beweise präsentiert:
Geöffnete Kisten eines von Israel am Mittwoch aufgebrachten Frachtschiffes brachten dunkelgrüne Raketen ans Tageslicht. Container des Frachters mit dem Namen Francop trugen die englische Aufschrift „I.R. Iranian Shipping Lines Group.“….
Einige der Waffen wurden in den Francop-Containern versteckt – hinter gestapelten Polyäthylen-Säcken mit der englischen Beschriftung „NPC National Petrochemical Company“ und dem Flammenlogo, das sowohl von der Firma als auch vom iranische Erdöl-Ministerium verwendet wird.
Die Francop-Container wurden sorgfältig mit Gabelstaplern der Armee ausgeladen, um etwaige Explosionen zu vermeiden. Einige trugen die Initialen “ I.R.I.S.L.’ auf einer Seite und den aussagefähigeren Titel, „I.R. (islamische Republik) Iran Shipping Lines Group“ auf der anderen. Sprengstoffexperten und Einheiten mit Spürhunden untersuchten den Fang.
Das israelische Militär gab bekannt, dass die Frachtpapiere einen iranischen Hafen angaben und als Bestimmungsland Syrien eingetragen war, von wo aus die Waffen an die Hisbollah im Libanon weitergeleitet werden sollten. Das Militär zeigte die Dokumente nicht und Syrien bestritt, dass der Frachter Waffen transportiert hätte.
Die AP-Geschichte kann man auf der Webseite der NYT nachlesen.
UPDATE: Guardian und Independent begingen ähnliche Fehler.
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Crossposting mit Free Iran Now!
Jüdischen Terror entdecken
Posted 3. November 2009 by Bernd DahlenburgCategories: Antisemitismus, Araber, Die Welt und Nahost, Europ. Medien und Nahost, Geistesgrößen, Islam+Islamisten, Israel, Nahost allgemein, Palästinenser, Weltmedien und Nahost, arabische Medien
Tags: HonestReporting, Terror
HonestReporting Media BackSpin, 3. November 2009
Zwei neue medienkritischen Beiträge von HonestReporting (beide in Englisch):
Jüdischen Terror entdecken: Warum sprechen die Medien weiterhin von jüdischem und palästinensischem Terror?
Video: Zur Auslandspresse: Ist sie objektiv?: Ein niederländischer Journalist mit Lobeshymnen auf die saudischen Behörden.
Stellen Sie sich die Empörung vor, wenn Israel beteiligt wäre
Posted 3. November 2009 by Bernd DahlenburgCategories: Antisemitismus, Die Welt und Nahost, Israel, Sonstiges, Weltmedien und Nahost
Tags: China, Doppelmoral, Globe & Mail, Heuchelei, Internet, Kollektivstrafe, Ujguren, Urumqi
HonestReporting Media BackSpin, 3. November 2009
Aus der Globe & Mail heute:
Wegen der heftigen Gewaltausbrüche im vergangenen Juli in der westchinesischen Stadt Urumqi griffen die chinesische Behörden zu radikalen Maßnahmen: Sperrung aller Internetzugriffe sowie SMS- und internationalen Telefonverbindungen in Xinjiang, einer widerspenstigen Provinz mit 21 Millionen Einwohnern.
Fast vier Monate später – und trotz der amtlichen Beteuerungen, dass sich die Lage in Xinjiang nach den ethnischen Konflikten, denen annähernd 200 Menschen zum Opfer gefallen waren, wieder entspannt habe – wird die Abschaltung nicht aufgehoben und schneidet die vorwiegend von muslimischen Ujguren bewohnte Region faktisch vom Rest des Planeten ab.
„Kollektivbestrafung“ nennt man es nur, wenn Israel beteiligt ist.
Bostrom in Israel: Kontrastierende Interviews
Posted 2. November 2009 by Bernd DahlenburgCategories: Antisemitismus, Die Welt und Nahost, Geistesgrößen, Israel, Weltmedien und Nahost
Tags: Blutlüge, Dimona-Medienkonferenz, Donald Bostrom, Gideon Levy, Yair Lapid
HonestReporting Media BackSpin, 2. November 2009
Während seines Aufenthalts in Israel anlässlich der Dimona-Medienkonferenz wurde Donald Bostrom – besser bekannt durch seine schwedische Blutlüge – von Gideon Levy (Haaretz) und Yair Lapid (Channel 2) interviewt.
Krasse Gegensätze. Levy gibt Bostrom eine Plattform, der unhinterfragte Antworten von sich zu geben kann:
Würden Sie heute darüber anders schreiben?
„Wenn ich es wieder schreiben würde, betonte ich mehr, dass die IDF viele Jugendliche ohne Gerichtsverhandlung liquidiert, dass sie Leichen nimmt und Autopsien daran vornimmt, ohne die Verwandten um Erlaubnis zu fragen. Mein Artikel schuf Verwirrung und wurde nicht korrekt interpretiert. Ich bewundere Ihren demokratischen Mut, mich zu meiner Rechtfertigung hier einzuladen.“
Lapid hingegen übt keine vornehme Zurückhaltung:
Lapid konterte: „Ohne einen Fetzen Beweis zu sagen, dass Israel möglicherweise Organe von Palästinensern entnommen hat, die verschwunden waren, das heißt, die wir gekidnappt und getötet hätten, um ihre Organe zu rauben, ist das ein entwürdigender und ungeheurer Gedanke.“
In seiner Antwort sagte Bostrom, dass er den Ärger der Leute verstehe und bemerkte außerdem, dass jeder lüge, wenn er sich im Krieg befinde. Er sagte, dass für Reporter schwer zu unterscheiden ist zwischen dem, was korrekt ist und was eine Lüge. „Wenn es nur eine Familie war, gut. Aber es waren viele Familien. Mütter haben ein Recht, zu wissen, was mit ihren Söhnen passierte“, so Bostrom.
Lesen Sie auch Lapids Kommentar zu Bostrom, veröffentlicht vor dem Interview.
Leseempfehlungen heute
Posted 2. November 2009 by Bernd DahlenburgCategories: Antisemitismus, Araber, Die Welt und Nahost, Europa+Islam, Islam+Islamisten, Nahost allgemein, Palästinenser, Weltmedien und Nahost, arabische Medien
Tags: Antisemitismus, Geschichtsverdrehung, Hakan Albayrak, New York Times
Zündeln am Tempelberg
Posted 2. November 2009 by Bernd DahlenburgCategories: Araber, Die Welt und Nahost, Israel, Palästinenser, Weltmedien und Nahost, arabische Medien
Tags: Fatah, Haaretz, Intifada, Vered Levine, Waqf
HonestReporting Media BackSpin, 2. November 2009
Palästinenser und Mainstream-Medien vergleichen den Tempelberg gerne mit einem Pulverfass und sagen, dass israelische Aktionen eine neue Intifada oder einen regionalen Konflikt auslösen könnten. Zwei israelische Medienberichte verursachen Risse in dieser gängigen Meinung.
Zum einen Haaretz, die berichtet, dass die Fatah bei der Organisation der jüngst stattgefundenen Gewalttätigkeiten an Jerusalems heiliger Stätte beteiligt war:
Wie auch bei seinen Fatah-Kollegen ist zu bezweifeln, dass [Hatem] Abdel Qader wirklich eine Eskalation auf dem Tempelberg wünscht, um in den PA-Gebieten einen Flächenbrand zu entfachen. Ihre Hauptabsicht scheint darin zu bestehen, nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen, sich abzureagieren und danach wieder zur alltäglichen Routine zurückzukehren. Aber das politische Umfeld und besonders die Medien stacheln sie dazu an , extrem aggressive Statements gegen Israel abzugeben, darunter Vorwürfe, Juden würden die Al-Aqsa Moschee beschädigen wollen, obwohl sich dort seit Wochen nichts geändert hat.
Unterdessen berichtet die Jerusalem Post, dass Waqf-Offizielle, die den Tempelberg verwalten, sich befriedigt darüber zeigen, dass Israel nun endlich resoluter gegen Qader und Scheich Raed Salah vorging. Wie Vered Levine vor zwei Jahren anführte, ist Salah ein weiterer Unruhestifter, dessen Medienbekanntheit in umgekehrter Proportionalität zur tatsächlichen Zahl seiner Sympathisanten steht.
Wenn also eine weitere „zweite Al-Aqsa-Intifada“ ausbricht, erinnern Sie sich nur daran, wie Palästinenser und Massenmedien zuvor gezündelt haben.
CNN verwässert israelische Antwort
Posted 30. Oktober 2009 by Bernd DahlenburgCategories: Antisemitismus, Araber, Die Welt und Nahost, Europ. Medien und Nahost, Israel, NGOs, Palästinenser, UNO, Weltmedien und Nahost
Tags: CNN, Doppelmoral, Hamas, Richard Goldstone
HonestReporting Media BackSpin, 30. Oktober 2009
Lesen Sie die neueste Medienkritik von HonestReporting:
Warum unterschlägt CNN die israelische Reaktion auf einen mangelhaften Amnesty-Report?
CNN Waters Down the Israeli Response
Und weshalb erscheint das Wort “Hamas” kaum im Text des Goldstone-Reports?
Goldstone Report in the Clouds
Goldstone in den Wolken
Posted 28. Oktober 2009 by Bernd DahlenburgCategories: Antisemitismus, Die Welt und Nahost, Europ. Medien und Nahost, Geistesgrößen, Islam+Islamisten, Israel, Lesen/besuchen, NGOs, UNO, Weltmedien und Nahost
Tags: Elder of Ziyon, Hamas, Wordle, Wortwolke
HonestReporting Media BackSpin, 28. Oktober 2009
Elder of Ziyon ließ Schlussfolgerungen und Empfehlungen des Goldstone-Reports über das Programm Wordle laufen, das eine „Wortwolke“ mit den 250 am häufigsten verwendeten Begriffen im Text generierte. Je öfter ein Wort auftaucht, desto größer wird es dargestellt. Sie werden feststellen, dass „Hamas“, ein Schlüsselwort, dessen Vorkommen Sie in solch einem Bericht zu Recht häufig erwarten könnten, in dieser Wolke nicht auftaucht. (Klicken Sie bitte auf die Grafik, um sie zu vergrößern).
Wie Jonathan Dahoah Halevi ausführte:
Die de facto-Hamas-Regierung und ihre Führer werden kein einziges Mal als Verantwortliche für Terror und Raketenbeschuss benannt. Stattdessen müssen nebulöse „palästinensische bewaffnete Gruppierungen“ herhalten. Dieser Tonfall wiederholt sich bei den wenigen Verweisen auf palästinensischen Terror….
Das Problem der verdeckten Verantwortung der Hamas für Kriegsverbrechen zeigt, wie viele andere im Report aufgestellten Behauptungen, dass er ein Meisterwerk der Täuschung und Manipulation darstellt, dessen einzige Absicht darin besteht, Israel wegen Kriegsverbrechen an den Pranger zu stellen und die Hamas rein zu waschen.
UPDATE, 28. Oktober: Elder hat doch noch „Hamas“ gefunden und kommentiert es so: „Hamas“ taucht auf, aber sehr, sehr klein. Orientieren Sie sich rechts oben am Wort „Attacks“. (Ich musste die Anzahl der zu findenden Wörter von 150 auf 250 erhöhen, um es aufzuspüren).
Sehr geehrter Richter Goldstone….
Posted 28. Oktober 2009 by Bernd DahlenburgCategories: Antisemitismus, Die Welt und Nahost, Europ. Medien und Nahost, Israel, NGOs, Palästinenser, UNO, Weltmedien und Nahost
Tags: David Tzengen, Defensive Shield, Hadassah-Universitätsklinik, Israel Matzav, Jenin, Maariv
HonestReporting Media BackSpin, 28. Oktober 2009
Nachdem Maariv einen starken Brief von Dr. David Tzengen an Richter Richard Goldstone veröffentlicht hatte, übersetzte ihn Israel Matzav ins Englische.
Später erhielt Israel Matzav eine komplett englische Version von Dr. Tzengens Brief mit Teilen, die Maariv weggelassen hatte. Unten eine Kopie des vollständigen Briefes, so wie er von Israel Matzav veröffentlicht worden war.
Dr. Tzengen war als IDF-Soldat in Jenin während der Operation Defensive Shield, und unmittelbar beteiligt an der Aufdeckung unwahrer palästinensischer Behauptungen bezüglich eines angeblichen Massakers in dem Flüchtlingslager. Wieder einmal kämpft er um Israels Repution.
Sehr geehrter Richter Goldstone,
Mein Name ist Dr. David Zangen. Ich bin Facharzt für pädiatrische Endokrinologie* und Diabetes an der Hadassah-Universitätsklinik in Jerusalem. Über 50% meiner Patieten sind Palästinenser aus Jerusalem, aus der West Bank und aus dem Gazastreifen. Ich spreche Arabisch und führte das erste Ausbildungsprogramm für palästinensische Ärzte im Feld der pädiatrischen Endokrinologie ein. Die ausgebildeten Ärzte waren ausnahmslos respektiert und Mitautoren der ersten Stunde unserer Studien, die in weltweit führenden Fachjounalen veröffentlicht werden.
Gleichzeitig war ich auch leitender Oberarzt meiner Brigade während der Operation Defensive Shield in Jenin 2002.
Bitte den vollständigen Text [in Englisch] weiterlesen…
————–
*Endokrinologie = siehe Wikipedia.
Amnesty und die Mainstream-Medien als Wasserverschmutzer
Posted 27. Oktober 2009 by Bernd DahlenburgCategories: Antisemitismus, Araber, Die Welt und Nahost, Europ. Medien und Nahost, Europa und Nahost, Geistesgrößen, Islam+Islamisten, Israel, NGOs, Palästinenser, Weltmedien und Nahost, arabische Medien
Tags: Amnesty, Propaganda, Verleumdung
HonestReporting Media BackSpin, 27. September 2009
Amnesty International veröffentlichte einen Bericht, der Israel beschuldigt, den Palästinensern illegal Wasser vorzuenthalten. Wieder einmal profitiert die Nichtregierungsorganisation vom Halo-Effekt, wenn Journalisten über Vorwürfe berichten, ohne kritisch nachzufragen.
Doch wirft der Report seinerseits Fragen zu Amnesty auf:
Beamte der israelischen Wasserbehörde erklärten der Jerusalem Post gegenüber, dass ihnen weder die Gelegenheit gegeben worden sei, die Amnesty-Nachforscher mit Informationen zu versorgen, noch auf die palästinensischen Vorwürfe zu reagieren. Sie sagen auch, dass die im Bericht angeführten Zahlen vollkommen falsch seien.
NGO-Monitor geht davon aus, dass der Amnesty-Report zeitlich so angesetzt war, dass er eine Boykottkampagne gegen Israel pushen sollte. Und tatsächlich startet nächste Woche in den USA eine Vortragsreise mit Omar Barghouti an der juristischen Fakultät (Loyola Law School) in Los Angeles mit dem Aufmacher „Palästina: Dursten nach Gerechtigkeit. Israels Kontrolle über das Wasser als Mittel der Apartheid und etnischen Säuberung.“
Zusätzlich zur weit verbreiteten Öffntlichkeitswirksamkeit, die durch AP, Reuters und die BBC erzielt wurde, schafften Amnesty und die Boykottbewegung einen Extrabonus zusammen mit der Times of London dank dieser alles übertreffenden Schlagzeile:
World Agenda: Palästinenser leiden unter israelischer Wasserfolter
Robin Shepherd nimmt das Thema auch auf. Lesen Sie dazu bitte The Issue of of Water Between and the Palestinians (pdf-Format), ein im März von der israelischen Wasserbehörde veröffentlichtes Dokument.
Die Fixierung auf Israel
Posted 27. Oktober 2009 by Bernd DahlenburgCategories: Antisemitismus, Araber, Die Welt und Nahost, Europ. Medien und Nahost, Europa+Islam, Islam+Islamisten, Israel, Lesen/besuchen, NGOs, Palästinenser, UNO, Weltmedien und Nahost
Zusammenstöße auf dem Tempelberg: Zwei Medien-Mythen
Posted 26. Oktober 2009 by heplevCategories: Nicht kategorisiert
HonestReporting Media Backspin, 26. Oktober 2009
Mythos: Der Rundgang Ariel Sharons verursachte die letzte Intifada, wie es die heutige Londoner Times nahe legt.
Fakt: Die Tour war ein Vorwand für einen gewalttätigen Aufstand, der im Vorhinein geplant wurde. Der Kommunikationsminister der PA, Imad Al-FAjuji, bestätigte das. MEMRI übersetzte Falujis Äußerungen, die er während eines Besuchs des Flüchtlingslagers Ain Al-Hilweh im Libanon tätigte:
Wer auch immer glaubt, dass die Intifada ausbrach, weil der verachtete Sharon die Al-Aqsa-Moschee besuchte, liegt falsch, selbst wenn dieser Besuch der Tropfen war, der für das palästinensische Volk das Fass zum Überlaufen brachte. Diese Intifada war im Vorhinein geplant worden, seit Präsident Arafats Rückkehr von den Verhandlungen in Camp David, wo er Präsident Clinton zeigte, wo es lang geht.
Mythos: Es ist überhaupt nicht klar, dass der Tempel am Ort des Tempelbergs stand. Wie der Daily Telegraph schreibt, handelt es sich um den Ort, wo „in der Antike zwei jüdische Tempel gebaut worden sein sollen“.
Fakt: Der Tempelberg ist der Ort, wo Salomon und Herodes jeweils den ersten und zweiten* Tempel bauten. Josephus gibt wieder, dass die Römer die Westmauer (eine Umfassungsmauer am Fuß des Tempelbergs) intakt ließen, damit zukünftige Generationen in der Lage sein würden zu sehen, wie beeindruckend geschützt der zweite Tempel war.
Die jüdischen Verbindungen zum Tempelberg auszulöschen ist politisch motivierter Geschichtsrevisionismus. Ein wütender Daniel Levin stellte vor kurzem heraus:
Der Oberste Gerichtshof Israels hat erklärt, dass die Waqf-Verwaltung die Archäologie-Gesetze in 35 Fällen verletzte, indem mehr als zwanzigtausend Tonnen archäologisch reichhaltigen Bodens entfernt und im angrenzenden Kidron-Tal ausgekippt wurden. Wegen der sensiblen internationalen Rechtsansichten zum Tempelberg können weder die UNESCO-Beamten noch israelische Archäologen eine archäologische Überwachung durchsetzen. Die Waqf reguliert sorgfältig den Zugang von Nichtmuslimen wie Manchu-Priester, die die Verbotene Stadt bewachen. Christen und Juden dürfen nur täglich vier Stunden hinauf und nicht muslimisches Gebet ist auf der heiligen Stätte verboten…
Traurigerweise besteht die Antwort der Medien auf diese Pandemie physischen Revisionismus auf dem Tempelberg in Schweigen. Das Komitee für das UNO-Welterbe hat die Waqf nicht unter Druck gesetzt die Überwachung des Baus von unterirdischen Moscheen unter dem Tempelberg zu verbieten.
Es ist keine Frage des Glaubens, dass zwei Tempel auf dem Tempelberg standen.
* Anmerkung d.Ü.: Der zweite Tempel wurde nach dem Babylonischen Exil errichtet. Herodes der Große renovierte ihn und baute dabei die Umfassungsmauer für das Plateau, deren Reste wir heute als „Klagemauer“ besuchen können.
UN-Menschenrechtsrat untersucht US-Menschenrechtsverletzungen
Posted 25. Oktober 2009 by heplevCategories: UNO
Tags: Menschenrechtsrat, USA
HonestReporting Media Backspin, 25.10.2009
Goldstone war nur der Anfang. Newsreal berichtet, dass ein Sonderberichterstatter ernannt wurde, um Obdachlose und Hypotheken-Kündigungen in den USA zu untersuchen.
Raquel Polnik, eine brasilianische Stadtplanerin und die Wahl der UNO für diese Aufgabe, wird Fragen untersuchen, zu denen die UNO gegenüber den USA Sorge hat, darunter Sozialwohnungen, Obdachlosigkeit und Hypotheken-Kündigungen. Als Teil ihres Faktenfindungs-Auftrags wird sie New York City, Chicago, New Orleans, Los Angeles, Washington, ein Indianer-Reservat in Süddakota und Wilkes-Barre in Pennsylvania besuchen. Sie wird dann einen Bericht zu ihren Befunden zusammenstellen, der der UNO-Vollversammlung und dem UNO-Menschenrechtsrat im März vorgelegt werden wird.
Man sollte glauben, die Metzelei in Darfur oder die iranische Unterdrückung würde eine höhere Priorität für einen Rat haben, der sich als Schützer der Menschenrechte anpreist. Wenn es um den skandalös politisierten Menschenrechtsrat geht, ist Israel der sprichwörtliche Kanarienvogel im Kohle-Bergbau.
(hat tip: Gateway Pundit)
Zur Lage der Flüchtlinge
Posted 22. Oktober 2009 by heplevCategories: Araber, Europ. Medien und Nahost
Tags: palästinensische Flüchtlinge
HonestReporting Media Backspin, 22. Oktober 2009
Der Independent wirft einen erstaunlichen Blick auf die Tragödie der palästinensischen Flüchtlinge. Dieses Stück macht arabische Regierungen, die UNRWA und die palästinensische Autonomiebehörde nieder, weil sie mehr Schaden anrichten als Gutes zu tun:
Die Quintessenz:
Statt dessen haben fehlgeschlagene Pläne und die Verschiebung politischer Prioritäten zu einer zweiten palästinensischen „Nakba“ (Katastrophe“ geführt – und zwar durch die Schuld der arabischen Regierungen.
Über die UNRWA:
Dass die Nachkommen der palästinensischen Flüchtlinge als Flüchtlinge in das Mandat der UNRWA eingeschlossen wurden, hat keine Parallele im internationalen Menschenrecht und ist verantwortlich dafür, dass die offizielle Zahl der palästinensischen Flüchtlinge im Ausland durch die Jahrzehnte von 711.000 auf 4,6 Millionen angewachsen ist, während die Zahl der alternden Flüchtlinge aus dem israelischen Unabhängigkeitskrieg von 1948 tatsächlich abnimmt.
Zur Rückkehr der Flüchtlinge:
Selbst unter den günstigsten Umständen würde ein Zustrom an Flüchtlingen eine palästinensische Wirtschaft weiter destabilisieren, die durch die weltweit höchsten Pro-Kopf-Zahlungen an Auslandshilfe über Wasser gehalten wird.
Zum Status der Flüchtlinge in Gastgeberländern:
Während Saudi-Arabien kein Interesse daran hat, israelische Touristen zu beherbergen, kann es sich ohne weiteres leisten, die schätzungsweise 240.000 palästinensischen Flüchtlinge zu integrieren, die bereits im Königreich leben – genauso wie Ägypten, das fast 60 Milliarden Dollar an US-Hilfe erhalten und eine Bevölkerung von 81 Millionen Menschen hat, den schätzungsweise 70.000 palästinensischen Flüchtlingen und ihren Nachkommen Bürgerrechte einräumen kann. Man kann sich die Empörung nur vorstellen, die die Weltgemeinschaft zu Recht gegenüber Israel an den Tag legen würde, wenn israelische Araber den niederträchtig diskriminierenden Gesetzen unterworfen wären, die auf Palästinenser angewendet werden, die in arabischen Staaten leben.
Zur PA:
Die Bilanz der palästinensischen Autonomiebehörde Arafats in seinen Gebieten während der 1990er Jahre bezeugt die Richtigkeit der Feststellung Ben Amis, die sowohl für Arafats Fatah als auch für die Hamas gilt. Trotz 10 Milliarden Dollar Auslandshilfe ist nicht ein einziges Flüchtlingslager in der Westbank oder dem Gazastreifen durch moderne Hausbauten ersetzt worden.
Dieser Bericht wirft auch einen genauen Blick auf die Lage der Flüchtlinge im Libanon, Syrien und Jordanien.
Kurz gesagt: Die libanesischen Lager sind Brutstätten des radikalen Jihad geworden, Syrien ist mehr daran interessiert, die Flüchtlinge zu manipulieren, um seinen regionalen Einfluss zu stärken, und jordanische Beamte fürchten die Folgen der Integration vieler ihrer Flüchtlinge.
Lesen Sie den ganzen Bericht (in Englisch).
Schwedische Toleranz ist nur Muslimen vorbehalten
Posted 22. Oktober 2009 by heplevCategories: Europa und Nahost, Europa+Islam
Tags: Schweden
HonestReporting Media Backspin, 22. Oktober 2009
Als die rechte Partei „Schwedische Demokraten“ diesen Kommentar in Aftonbladet veröffentlichte, in dem der radikale Islam als Bedrohung des Landes kritisiert wurde, wurde die Regierung schnell aktiv und distanzierte sich von dem Artikel.
Kein Geringerer als Premierminister Fredrik Reinfeldt schaltete sich ein, wie die Stockholm News zitierten:
Der Premierminister und Führer der Moderaten Partei, Fredrik Reinfeldt, sagte, der Artikel zeige, dass die Schwedischen Demokraten nur ein Thema haben.
„Es ist der Kern ihrer Ideologie. Sie haben nur ein einziges politisches Thema, das Volk in Gruppen zu teilen. Jeder Versuch von Machthabern, die richtige Religion, die richtige Nationalität oder die richtige sexuelle Orientierung hervorzuheben, hat immer in Gräueln geendet“, sagte Fredrik Reinfeld der Nachrichtenagentur TT bei einer informellen Pressekonferenz heute an der Universität Göteborg.
Als dasselbe Blatt Israel der Tötung von Palästinensern und Organernte beschuldigte, lehnte Schweden Israels Anfrage ab, den Artikel zu verurteilen. Das führte zu einer kurzen diplomatischen Krise.
Lassen wir die Politik der Schwedischen Demokraten und die Tatsache, dass dies eine innenpolitische Frage für Schweden ist, einmal außen vor, dann wirft das Licht auf die wirkliche dortige Haltung zu Toleranz und Redefreiheit.
Jetzt, da Premierminister Reinfeldt Schwedens wirkliche Ansichten zur Redefreiehit demonstriert hat, fordere ich die Regierung auf, sich gleichermaßen von Donald Boströms Ritualmord-Vorwurf gegen Israel und das jüdische Volk zu distanzieren.
(h/t: Ilya Meyer)
Was würden Sie Richard Goldstone gerne fragen?
Posted 22. Oktober 2009 by heplevCategories: Die Welt und Nahost
Tags: Goldstone-Report, Menschenrechtsrat, Richard Goldstone
HonestReporting Media Backspin, 21. Oktober 2009
Sollte ich jemals mit Richard Goldstone in einem Aufzug festsitzen, würde ich ihm gerne diese drei Frage stellen:
- Was meinten Sie, als sie dem Foward sagten, „wäre das ein Gericht, wäre nichts bewiesen“?
- Glauben Sie wirklich, dass die Sie jetzt in der UNO unterstützenden Regime der arabischen und der Dritten Welt zulassen werden, dass dieser Prozess ein Präzedenzfall wird, der gegen die sudanesischen Verbrechen in Darfur verwendet werden kann?
- Glauben Sie wirklich, dass, indem Sie Israel und die Hamas auffordern Untersuchungen einzuleiten, deren juristische und Prozessabläufe gleichgesetzt werden können? Wenn ja, können Sie irgendeine glaubwürdige Ermittlung der Hamas anführen? Wenn nein, warum rufen Sie überhaupt beide Seiten auf, Ermittlungen anzustellen?
Was würde SIE Goldstone fragen, hätten Sie die Gelegenheit?
Die Grenzen zwischen Journalismus, Bloggen und Aktivismus verwischen
Posted 22. Oktober 2009 by heplevCategories: Araber, Europ. Medien und Nahost, Israel, Weltmedien und Nahost
HonestReporting Media Backspin, 21. Oktober 2009
Die Unterschiede zwischen Journalismus, Bloggen und Online-Aktivismus verschwimmen weiter. Ein typischer Fall: Ägypten, wo ausländischen Kritikern der Regierung zunehmend die Einreise ins Land verweigert wird. The Media Line erkärt:
Eines der Probleme, denen sich sowohl Randall als auch Björklund ausgesetzt sehen, war die Art und Weise, wie die ägyptische Blogsphäre und Aktivistenkreise ihre Verhaftungen öffentlich machten. Sowohl der Schwede als auch der Amerikaner wurden schnell als Aktivisten und Blogger bezeichnet. Zumindest für Björklund ist das nicht ganz falsch, obwohl er sich als Journalist vermarktet, nicht als Blogger.
In Randalls Lage wurde der unbegründete Vorwurf schnell problematisch und hat vermutlich dafür gesorgt, dass ihm die Einreise nach Ägypten verboten wurde.
„Die Regierung kann sich jetzt die Artikel über ihn [Randall] ansehen und sagen: ‚Schaut, wir haben Recht, er ist ein Blogger, er ist ein Aktivist, die Los Angeles Times und andere Organe sehen das so.‘ Das ist nicht gut, weil Randall unter all den Personen, denen die Regierung das angetan hat, der am wenigsten wahrscheinliche Kandidat ist. Das Problem sind die Blogger und Aktivisten im Land“, sagte ein ehemaliger Beamter des Außenministeriums, der nicht genannt werden wollte, gegenüber The Media Line.
Israel sieht sich einem ähnlichen Problem vernebelter Unterscheidung von Personen gegenüber; zu solchen gehören etwa Ewa Jasiewicz (eine Aktivistin, die wie eine Journalistin vorgeht) und Lauren Booth (eine Journalistin, die ihre Arbeit für Aktivismus benutzt). (Ich will die Arbeit von Travis Randall und Per Björklund mit Jasiewicz und Booth nicht gleichsetzen.)
Ich bin nicht sicher, wo die Grenzen zu ziehen sind. Aber wenn Journalisten mit einem geringsten Gespür für Anstand sich im Griff hätten – z.B. Jasiewicz, Booth und andere maßregeln würden – würde das israelische Beamte wie Danny Seaman davon abhalten, immer wieder mal den Fiesling zu spielen.


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